Neue Kommentare

RSS-Feeds

  1. Kommentar von Christoph Fertinger zu Perfekter Espresso am 16. April 2021


    Ja, wahrscheinlich sind’s nur kleine Veränderungen. Tigermuster krieg ich auch nicht mit jedem Kaffee hin, das hängt oft auch von den Bohnen ab. Ab Ende ist das aber sowieso nur eine optische Sache. Nach deiner Beschreibung würde ich versuchen, etwas grober zu mahlen und evtl. Etwas mehr Pulver zu nehmen. Das ist wirklich nur noch Feintuning.

  2. Kommentar von Björn zu Perfekter Espresso am 10. April 2021


    Hej Christoph, vielen Dank, dass du dich über die vielen Jahre mit so viel Hingabe der VBM und der Community widmest. Hier mal ein Jammern auf echt hohem Niveau. Ich bin seit einigen Jahren sehr echt happy mit meiner domobar. Als Mühle nutze ich die Eureka Mignonette MCI. Mit der Zeit steigt da natürlich auch dr Anspruch. Ich teste immer kg-weise neue Bohnen bis ich irgendwann den perfekten Espresso für mich gefunden habe. Aktuell sind die Bohnen von Quijote Kaffee dran. Die kommen grob 2 Wochen nach Röstung bei mir an, frischer geht also gar nicht. Ich nutze ausschließlich das große Dopio Sieb und beziehe nach etwas Testen bei neuen Bohnen recht schnell ca 50ml (+-5) in 25 sec. Bei der aktuellen Bohne (Single Origin, washed arabica) sind es 18,5g. Die Crema ist stabil, allerdings auch eher so Cappuccino braun. Die gewünschte „Tigerung“ bleibt aus, ebenso wie die schöne kaffeebraune Färbung der crema. Auch schmeckt der Espresso etwas sauer und irgendwie auch leicht bitter. Der Puck ist in der Regel trocken und lässt sich gut abschlagen. Getampt wird immer mit etwas Druck aus der Schulter, das Mehl liegt dann fest knapp unter dem Ring im Sieb. Es geht hier ja wahrscheinlich nur noch um minimale Veränderungen. Ich bin nur nicht mehr sicher wie ich weiter verbessern kann. Hast du da noch einen Tip? Danke schon mal. Herzliche Grüße Björn

  3. Kommentar von Sven zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 26. März 2021


    Wahnsinn... direkt an der Pumpe hängt ein Entlüftungsventil und dahinter der Hochdruckschlauch zum Expansionsventil. Das Entlüftungsventil habe ich eigentlich auch geprüft und es lässt ja auch Wasser durch... dennoch habe ich immer nur 2-4 bar am Kessel-Manometer. Nun habe ich den Hochdruckschlauch der zum Expansionsventil geht direkt an die Pumpe angeschlossen unddas Entlüftungsventil weg gelassen... jetzt zeigt das Manometer 15 bar an :-) Für heute reichts mir... das sieht gut aus. Muss morgen weiter schrauben udn alles zusammen bauen. Mal schauen ob ich das Entlüftungsventil reparieren kann oder ein neues brauche. Hier mal ein Bild (nicht von mir, die Teile muss ich erst raus bekommen): https://dlgo.de/ev.jpg

  4. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 26. März 2021


    Puh, dann bin ich mit meinen Ferndiagnosekünsten wohl am Ende... Fakt ist: Wenn wir davon ausgehen, dass die Pumpe Leistung hat (ist ja neu), muss der Druck ja irgendwo hin. Am naheliegendsten wäre das Expansionsventil (auch neu und vermutlich auch richtig eingestellt). Wenn’s das nicht ist, muss das ja irgendwie zu finden sein! Was da an Wasser weggeht dürfte auch nicht so ganz wenig sein!

  5. Kommentar von Christoph Fertinger zu Domobar Super/Junior am 26. März 2021


    Leider nein, das sagt mir spontan nichts, sorry!

  6. Kommentar von Robert Pauli zu Domobar Super/Junior am 26. März 2021


    Hallo zusammen, Ich habe eine Domonar Junior Dualboiler mit PID (Umbau Systermann). Seit neuestem spritzt immer mal Wasser aus dem Unterdruckventil des Heißwasserboilers und plötzlich springt das Manometer an den Anschlag, dann beruhigt sich der Kessel wieder. Hat das schon mal wer gehabt ? Danke für eine Info, VG Pauli

  7. Kommentar von Sven zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 26. März 2021


    So, habe jetzt auch die gesamte Brühgruppe zerlegt und geprüft. Damit ist vom Tank zum Boiler alles geüprüft (Pumpe und Expansionsventil getauscht) und vom Tank zur Dusche abenso alles geprüft. Fakt ist ich habe jetzt dauerhaft 4 bar am Brühboiler, bem Bezug mit Blindsieb ändert sich der Druck nicht. Manometer ist auch getauscht.. Theoretisch kann es jetzt nur am Boiler liegen... aber wo soll da was sein? Die Maschine ist dicht.

  8. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 25. März 2021


    Beim Einkreiser (und nur den hab ich daheim und kann reinschauen) ist es ja simpel: Wasser über die Lanze beziehen. Da gibt es ja nur eine für Dampf und Wasser, und die ist logischerweise oben am Kessel angeschlossen. Darüber kann man die Luft also rausdrücken. Beim Zweikreiser ist das wohl anders gelöst (siehe Diskussion mit Sven), hier kommt das Heißwasser wohl auch aus dem Dampfkessel (warum auch immer). Bei der Junior DB weiß ich’s nicht 100%ig, so ganz schlau werd ich aus den Explosionszeichnungen auch nicht. Vielleicht magst Du einfach mal in deine Maschine reinschauen, wo die Leitung herkommt?

  9. Kommentar von Matthias zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 25. März 2021


    Hallo, spannende Sachen passieren hier seit meinem letzten Besuch. Würde mich wieder der „Anlaufproblemtik“ widmen. Nach längere Recherche hier und im Netz habe ich idazu nix gefunden, wie man den Brühkessel der Domobat Juior Dualboiler entlüften kann? Wie mache ich es am besten? Würde damit starten und dann weiter schauen. LG und vielen Dank Matthias

  10. Kommentar von Sven zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. März 2021


    Habe gerade bei Mobacoffee wegen Dichtungen bzw komplettem Expansionsventil angerufen...die schauen nach ob sie es haben. Ein Versuch ist es wert bevor ich den ganzen Boiler und die Brühgruppe zerlege.

  11. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. März 2021


    Ich kann schwer einschätzen, ob man den Unterschied beim Rücklauf wirklich sieht. Aber egal, probierst einfach mal. Irgendwo muss der Druck ja hin, das muss zu finden sein! Und das ist einfach die naheliegende Option.

  12. Kommentar von Sven zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. März 2021


    Ok, verstanden... Stoßweise kommt nur der Kaffe beim Bezug. Mit Blindsiebt läuft entweder nichts zurück in den Tank oder ganz gleichmässig. Kann es bei gleichmässigem Rücklauf immer noch die Dichtung sein?

  13. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. März 2021


    Das Prinzip ist ja so: Ist die Schraube komplett drin, ist der Fall klar: Es geht nichts in den Tank zurück, 100% des Drucks gehen Richtung Kessel. Dreht man sie ein bisschen raus, geht ja quasi ein gewisser Prozentsatz des Wassers an der Dichtung vorbei in den Tank zurück, dadurch wird der Druck zum Kessel niedriger. Ist die Dichtung beschädigt oder sitzt nicht richtig, kann es eben zu solchen „Flattereffekten“ kommen, also dass stoßweise Wasser zurück in den Tank läuft und der Druck entsprechend schwankt. Daher: Ist die Schraube komplett zu und der Druck stabil, ist es die Dichtung!

  14. Kommentar von Sven zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. März 2021


    Hmmmm... wenn das wirklich so ist wäre es genial! Schonmal 1000 Dank für Deine Mühe mir hier zu helfen :-) Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht ganz warum es dann zu 100% die Dichtung ist. Ich dachte wenn selbst bei hohem Druck die Dichtung hält und nichts in den Tank zurück läuft ist die Dichtung ok. Wie stabil der Druck dann ist kann ich ja nicht ablsesen da das Manometer nichts anzeigt. Müsste nicht auch das Manometer immer etwas anzeigen egal ob die Dichtung ok oder defekt ist? Wenn dem so ist würde das ja noch auf ein anderes Problem deuten...

  15. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. März 2021


    Auch das wäre ja ein Zeichen: Wenn du den Druck hoch stellst (also die Schraube komplett zu, so dass nichts in den Tank zurück läuft), und der Druck dann stabil bleibt, ist es 100% die Dichtung!