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  1. Kommentar von Christoph Fertinger zu FAQ am 7. Februar 2021


    Ich hab das selbst noch nie gemacht, aber nach der Explosionszeichnung sollte es zerlegbar sein und auch die Dichtung einzeln erhältlich sein. Siehe z.B. hier.

  2. Kommentar von Thomas zu FAQ am 7. Februar 2021


    Guten Tag, Das Ventil meiner Aufschäumlanze schliesst nur noch schlecht. Ich habe das Ventil auseinandergebaut und stehe nun etwas auf dem Schlauch, da sich mir nicht erschliesst, ob ich hier überhaupt eine neue Dichtung einbauen kann. Das Ventil besteht eigentlich nur aus einem Kupferrohr und einen Stahlstift mit kleinen schwarzen Ringen und einer weissen Spitze. Kann ich daran etwas austauschen ? Mit freundlichem Gruss Thomas Dornseifer

  3. Kommentar von Christoph Fertinger zu Faema E61-Brühgruppe am 28. Januar 2021


    Ich kenn mich mit der Junior nicht so gut aus. Schau vielleicht mal auf die Explosionszeichnungen (z.B. hier) oder schick mir ein Foto falls du nicht weiterkommst.

  4. Kommentar von Mario zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 28. Januar 2021


    Hallo zusammen, Mein Name ist Mario und ich bin neu hier. Ich habe vor kurzem eine Domo Junior 2 B gebraucht gekauft. Ich habe ein Paar sachen repariert und die Maschine läuft jetzt sehr gut ! Ich bin sehr zufrieden. Dennoch habe ich eine Frage. In meine Maschine sehe ich 2 Expansionsventile Einmal dieser hier womit ich durch die Schraube den Brühdruck eonstelle https://www.espressoxxl.de/EXPANSIONSVENTIL-BY-PASS-r-1-8-x1-8-FUeR-VIBIEMME-VBM-DOMOBAR-DOMOBAR-JUNIOR-DOMOBAR-SUPER Aber gleich nach der Pumpe habe ich noch diesen hier https://www.espressoxxl.de/PUMPENKIT-EXPANSIONSVENTIL-PUMPE-S11-B-AUS-MESSING-FUeR-BEZZERA-BFC-ECM-FIORENZATO-ISOMAC-UNIVERSELLE-ANWENDUNG Frage ist warum gibt es zwei Ventile ? Haben sie unzterschiedliche Funktionen ? Kann das seins, dass das 2. gleich nach der Pumpe dafür da ist, um die Luft aus dem System zu entfernen ? Es ist mir noch rätselhaft warum man 2 Ventile hat... Alternativ könnte ich mich vorstellen, dass die Pumpe so viel Druck hat, dass man 2 Ventile nutzt, um den Druck zu reduzieren. Viele -grüße Mario

  5. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. Januar 2021


    Mein Tipp wäre: Oft sind die kleinen Kanäle im Brühkopf verstopft, z.B. durch kleine Kalkteilchen die sich gelöst haben. Das kann mit exzessivem Entkalken weggehen. Besser wärs natürlich, sie nochmal zu zerlegen und das zu checken.

  6. Kommentar von Janine zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 22. Januar 2021


    Hallo, //MASCHINE MACHT KEINEN KAFFEE/LÄUFT KEIN WASSER DURCH// ich versuche die (wahrscheinlich) Inox meiner Mutter zu reparieren. Problem 1 war: Sie zog kein Wasser aus dem Wassertank, also Pumpe ersetzt. Problem behoben. Jetzt zum neuen Problem. Es kommt immer noch kein Kaffee, geschweigedenn Wasser raus. Die Brühgruppe habe ich nun komplett auseinander gebaut und alle Einzelteile gereinigt. Dichtungen sehen auch alle noch gut aus. Wenn ich den Deckel der Gruppe abschraube und den "Pilz" rausnehme und dann Wasser per Hand durchlaufen lassen, dann kommt tatsächlich Wasser vorne beim Siebträger raus. Baue ich die Teile des Deckels alle wieder zusammen und schalte die Maschine ein, kommt wieder kein Wasser raus. Obwohl Druck und Aufheizen gut klappt. Was könnte ich noch verändern oder überprüfen? Ich hoffe Sie können mir helfen, verzweifle langsam und verbringe stunden und tage mit tüfteln. Liebe Grüße Janine

  7. Kommentar von Michael Ebel zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 19. Januar 2021


    Hallo Christoph, alles wieder okay! Ich konnte die Auflage (mit den Rifen) des oberen Ventils mit einem Dremel und einem passenden, zylinderförmigen Schleifaufsatz soweit plan- bzw. runterschleifen, bis keine Rifen mehr vorhanden waren. Das Ventil liegt immer noch gut auf und ist nun auch komplett dicht. Du kannst meine Kommentare hierzu gerne wieder löschen oder stehen lassen. Wie du magst. Danke, Deine Seite hat mich bei der Wartung meiner Domobar Super sehr inspiriert und mir auch sehr geholfen. Gruß Michael

  8. Kommentar von Michael Ebel zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 19. Januar 2021


    Hallo Christoph, danke für Deine schnelle Antwort. Inzwischen meine ich die Ursache gefunden zu haben. Leider habe ich wahrscheinlich beim "Herausmeißeln" der 20 Jahre alten und mit der Brühgruppe verwachsenen Teflondichtung (am Boden der Brühglocke) aus Versehen wohl die Auflagefläche für das oberen Ventil beschädigt. Es sind Rifen bzw. Katschen zu sehen:( Da kann dann ja auch nichts mehr dicht sein. Da hat das Ventil und die Feder dann auch keine Chance. Schade, damit habe ich mir scheinbar die E61 Brühgruppe totalschrott repariert. Ich habe leider auch in keiner Explosionszeichnung gesehen, dass hier vielleicht eine Buchse oder so verbaut ist, die man vielleicht herausdrücken und eine neue einpressen könnte. Schade, schade,...nach 2 wöchiger Generalberholung dann doch verschlimmbessert. Hast Du hier ggf. noch eine Idee? Habe mal ein Foto vom Inneren der Brühgruppe (oben) gemacht und könnte es zur Verfügung stellen. Danke schon einmal für Deine Hilfe/Antwort. Gruß Michael

  9. Kommentar von Christoph Fertinger zu Perfekter Espresso am 18. Januar 2021


    Den größten Einfluss auf die Durchflusszeit haben Pulvermenge und Mahlgrad, der der Druck eher weniger. Die Temperatur kann sich natürlich auch sehr auf den Geschmack auswirken. Auf beides haben natürlich auch die Bohnen einen großen Einfluss. Mehr Variablen gibts eigentlich nicht. In jedem Fall passen hier Pulvermenge und Mahlgrad nicht, da würde ich auf jeden Fall anfangen. Ansonsten ist die Ferndiagnoser leider in der Tat schwierig...

  10. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 18. Januar 2021


    Ob die Stößel einen Einfluss haben, kann ich aus der Ferne natürlich schwer beurteilen. Ich hatte aber mal was ähnliches (Tropfen aus dem Fallrohr bei Bezug), daher meine Vermutung: Im Fallrohr sind 2 oder 3 kleine Moosgummi-Dichtungen, die sich nach ca. 10 Jahren langsam aufgelöst haben. Ich hab das Fallrohr abgeschraubt, alles gereinigt und neue Dichtungen eingesetzt, und alles war gut.

  11. Kommentar von Elena zu Perfekter Espresso am 18. Januar 2021


    Hallo Christoph, wir haben eine Vibiemme Domobar mit der Brühgruppe Faema e61. Seit einiger Zeit kämpfen wir mit unserem Espresso. Der Druck der Maschine liegt momentan bei circa 10 bar. Wenn wir unseren Espresso machen haben wir die folgende zwei Probleme: Wenn wir einen Espresso machen kommen nach 20 Sekunden maximal zwei Tropfen heraus (vorallem in dem kleinen Sieb) und der Kaffeeprött ist total matschig oder von unten noch trocken. Die andere Möglichkeit ist, dass der Kaffe mit etwas weniger Druck durch fließt und nach 3 Sekunden die Tasse voll ist. Der Geschmack des Espressos ist säuerlich, bitter und sehr rauchig. Auch das verstellen des Mahlgrades ändert wenig. Bis vor zwei Wochen hatten wir keine Probleme mit der Maschine und der Kaffee hat immer gut geschmeckt. Eine "Diagnose" aus der Ferne ist natürlich sehr schwierig. Aber vielleicht hast du spontan eine Idee, auf die wir bisher nicht gekommen sind. Viele Grüße und Danke, Elena

  12. Kommentar von Michael Ebel zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 18. Januar 2021


    Hallo Christoph, ich habe seit einem Jahr eine Domobar Super von 2003 deren Brühgruppe ich (nach Reparatur/Austausch Ulka Pumpe) einer Wartung (Reinigung, neue Dichtungen und Ventilstößel) unterzogen habe. Leider sind meine alten Ventilstößel länger als die des Reparatur-Sets gewesen, weshalb ich wieder die alten einbauen musste, die bis dahin aber auch keine Probleme gemacht haben. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass die E61 in den Nachheizphasen (ca. alle 2 Minuten) bei neutraler Hebel-Stellung ständig aus dem Brühkopf oder bei unterer Stellung des Hebels ständig aus dem unteren Ventil tropft/dampft. Nach einiger Zeit hat sich in der Auffangschale deutlich viel Wasser angesammelt. Der angezeigte Druck ist dabei mit ca. 0,5 bar noch nicht einmal hoch und müsste für heißeren Espresso und besseren Bezug vielleicht noch nach oben angepasst werden. Muss es nicht eigentlich so sein, dass bei neutraler Stellung alle Ventile und somit auch der Durchfluss zum Dusche geschlossen ist und erst bei Bezug (Hebelstellung oben) geöffnet wird? Könnte es ggf. an der Feder in der Glocke liegen, die vielleicht nicht genügend Druck auf das obere Ventil ausübt? Gibt es vielleicht eine andere Erklärung? Danke und Gruß Michael

  13. Kommentar von Christoph Fertinger zu Gästebuch am 17. Januar 2021


    Ja, das wäre auch mein Vermutung! Eigentlich kann es nichts anderes sein.

  14. Kommentar von thomas dornseifer zu Gästebuch am 17. Januar 2021


    Guten Tag, ich habe eine ca 22 Jahre alte Vibiemme Domobar. Seit Einiger Zeit habe ich Probleme mit der Temperatur, die zu heiss ist, jedenfalls faucht es bei der Erstellung und der Espresso wird in kűrzester Zeit ziemlich verbrannt in die Tase gedrűckt. Ich habe den Temperaturregler verstellt, so dass der Espresso eher zu kalt war, dann etwas nachreguliert bis es ungefähr passte. Nun ist es mir zum wiederholten Mal passiert, dass der Espresso nach dieser Prozedur nach ein paar Tagen wieder zu heiss ist. Irgendwie schaffe ich es nicht, die Maschine dauerhaft auf eine richtige Temperatur einzustellen. Weisst das auf eine kaputten Termostaten hin, oder woran kőnnte das liegen ?

  15. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 30. Dezember 2020


    Das ist wirklich schwierig. Ich nehme an, die Pumpe läuft wirklich nicht, also das genannte Summen ist nicht das normale Pumpengeräusch? Wasser muss drin sein und Strom anliegen (passt, das jeder Dampfbezug und das Heizen funktioniert). Ein Schalter könnte defekt sein. Da aber weder Wasser- noch Kaffeebezug funktionieren, müssten schon beide defekt sein, das ist eher unwahrscheinlich. Die Pumpe selbst ist neu, die sollte also auch funktionieren. Selbst bei defektem Magnetventil/Pressostat sollte die Pumpe für den Wasserbezug ja anspringen, ich glaube eher nicht, dass es das ist (bin mir aber nicht 100% sicher, da ich ja nur den Einkreiser habe). Ich würde einfach mal die Verkabelung checken bzw. testen, ob an der Pumpe wirklich Strom ankommt.