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  1. Kommentar von Andrea zu Einsteiger am 21. Oktober 2020


    Ich hatte die Graef CM 800 und abgesehen davon, dass sie wegen eines Platikteils am Mahlwerk ihren Dienst verweigert hat, hatte sie auch eine starke Schwankung im Mahlgrad, also die Körnung des Mahlgrads war auf einer Einstellung unterschiedlich groß. Beides kein Problem mehr mit der Demoka 203. Auch habe ich kein Problem mit der Streuung des Mahlguts. Ich vermute, dass das mit der Frische der Bohnen zusammenhängt...

  2. Kommentar von Christoph Fertinger zu Wartung am 11. Oktober 2020


    Puh, das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen. Dass sich nach dem Entkalken noch kleine Kalkteilchen lösen und eine Art Gries bilden (der gern auch irgendwas verstopft), ist nicht ungewöhnlich. Was allerdings die Schlieren sein sollen, weiß ich nicht. Dass der Milchschaum sich nun anders verhält, liegt m. E. eher an einer leicht unterschiedlichen Temperatur, die die entkalkte Maschine jetzt liefert. Das Schwarze in den Rohren war wahrscheinlich Kupferoxid (zumindest hab ich keine andere Erklärung).

  3. Kommentar von Andreas zu Wartung am 10. Oktober 2020


    Ich habe meine VBM Domobar Super PID 2B Elettronica mit einem Entkalker auf Basis von Amidosulfonsäure entkalkt. Dazu alle rohre nach dem Panzerdchlauch hinter der Pumpe demontiert, alle Anbauteile des Kessels demontiert, Brühgruppe zerlegt und alles eingelegt und mit Wasssr gespühlt. Brühgruppe zudem noch in Puly Caff eingelegt zum entfetten und gespuelt. Nun ist es so, dass ich beim Milchschaum merke, dass der schnell zerfällt. Auch eine Crema zerfaellt manchmal schneller und im Wasser vom Heisswasser-Hahn sieht man leicht Sand und manchmal Schlieren (ggf Fette?)? Der Clou: Das war vorher auch schon so, deswegen habe ich erst entkalkt. Die Rohre waren innen schwarz (ggf von zu weichen Wasser?) und ich dachte dass es mit Entkalken eigentlich besser wird? Mich wuerde interessieren, ob wer dafuer eine Erklaerung hat und eine Idee wie ich das wieder weg bekomme? Vielen Dank!

  4. Kommentar von Christoph Fertinger zu Gästebuch am 16. August 2020


    Ich glaube eher nicht, dass es an den Schläuchen liegt. Würden die Luft ziehen, würde man das an einem deutlich veränderten Pumpengeräusch hören. Vielleicht liegt es daran, dass die Maschine im Rahmen der Wartung entkalkt worden ist und dadurch wieder etwas „besser“ heizt? Das sollte durch die Thermostatsteuerung (der kann ja auch zugeknallt gewesen sein) zwar eigentlich nicht sein, erfahrungsgemäß ist es aber so. Also einfach die Temperatur ein bisschen runterdrehen. Mit dem Tausch zu eine Rotationspumpe hab ich leider keine Erfahrung. Teilweise brauchen diese Pumpen allerdings etwas Vordurck, sie sollte also nicht mehr am Tank betrieben werden. Der Platz im Gehäuse könnte auch ein Problem werden.

  5. Kommentar von Damian zu Gästebuch am 15. August 2020


    Hallo Herr Dr. Fertinger, zuerst ein großes Lob für diese Webseite und vielen Dank für das Teilen ihres Wissens. 1.Thema Meine Domobar Super (wohl aus dem Jahr 2007, 2015 als 8-jährig gebraucht gekauft), war eine Woche lang angeschaltet und in Betrieb, ohne einen Bezug zu entnehmen. Ich hatte vor Urlaubsbeginn vergessen die Maschine auszuschalten. Aus dem Urlaub zurück, musste ich nun feststellen das die Pumpe bei Betätigung des Hebels nicht mehr angeht. Die Maschine war nach dem einwöchigen Dauerbetrieb noch am heizen. Eine Wasserlache unterhalb der Maschine gab es nicht, ich hoffe der Kessel ist noch Intakt, wird sich aber wohl erst zeigen wenn die Pumpe wieder läuft und noch habe ich nicht in Maschine geguckt. 2. Thema: Bei einer Wartung, wurden die alten Silikonschläuche durch neue, im Querschnitt größere, ersetzt. Seitdem gab es immer wieder Luft im System, wenn die Maschine über einige Stunden ohne Bezug lief. An der Brühtemperatur wurde damals bei der Wartung nach meinem Kenntnisstand nichts geändert, das „Problem“ tauchte aber erst mit den neuen Schläuchen auf. Zu meinen Fragen: 1. Luft im System Haben Sie eine Erklärung wie es zu dem Problem kommt und eine Idee wie man das abstellen könnte? Mit der Brühtemperatur und allem anderen bin ich sehr zufrieden, bis auf eben der Umstand das sich nach geraumer Zeit Luft im System bildet. 2. Pumpendefekt Kann ich im Zuge der Reparatur die Pumpenart wechseln und nun als neue Pumpe eine Rotationspumpe einsetzen? Ich freue mich auf Ihre Antworten und bedanke mich im Voraus.

  6. Kommentar von Christoph Fertinger zu Faema E61-Brühgruppe am 7. August 2020


    Zu 1. Der Druck im Leerlauf (ohne Bezug bzw. Pumpe aus) ist völlig egal. Siehe hier. Beim Bezug gilt das. Ggf. muss man nur den Druck einstellen, siehe hier. Zu 2.: Letzteres, nur Heißwasserschalter an (=Pumpe an).

  7. Kommentar von Mirco zu Faema E61-Brühgruppe am 5. August 2020


    Hallo Herr Fertinger, ich kann mich nur meinen Vorredner anschließen und mich für ihre tolle Seite bedanken. Sie haben mich angefixt und mich dazu bewogen auch eine Siebträgermaschine zu kaufen ( Vibiemme Domobar). Ich konnte dann bei ebay eine defekte Vibiemme mit Druckknöpfen ersteigern. 1. Ich habe festgestellt das die Maschine keinen Druck aufbaut und somit kein Wasser aus dem Brühkopf fließt. Deshalb habe ich eine neue Ulka-Pumpe eingebaut, das bypassfilter ausgebaut und gereinigt und die Kunststoffschläuche ausgetauscht. Aktuell ist es so, wenn die Maschine kalt eingeschaltet wird steigt der Druck auf ca. 9 Bar und manchmal bleibt er bei 3-4Bar. Wenn ich einen Brühvorgang mit dem Blindsieb oder mit Kaffe starte, fällt der Druck auf 3-4 Bar herunter (soweit so gut), aber der Druck steigt auch nach 10 Minuten nicht weiter auf 9 Bar an. Woran könnte dies liegen? Die Temperatur wird laut "Regler" erreicht (Kontrolleuchte geht an oder aus) 2. Heisswaserschalter: Wo beziehe ich mein Wasser und wie ist die korrekte Bedienung(Brühgruppe oder Aufschäumlanze)? Muss vorher der Dampfschalter betätigt werden und dann der Heisswasserschalter oder nur der Heisswasserschalter? Vielen Dank Schon einmal im Voraus Grüße

  8. Kommentar von Bernd Breitenbach zu Bedienung am 4. Juli 2020


    Ich habe gerade meine seit einiger Zeit eingemottete Domobar wieder in Betrieb gesetzt. Problematisch war vor allem die Pumpe, der ist das Rumstehen ohne Wasser schlecht bekommen. Erst nachdem ich dann mit einem Trichter über einige Stunden Wasser zugegeben hatte, wollte sie wieder Wasser fördern und hat Druck aufgebaut. Ich hatte den Kessel nicht abgelassen. Das würde ich auch schon deswegen nicht empfehlen, weil bei der Wiederinbetriebnahme ohne Wasser die Heizung durchbrennen dürfte.Die Heizung abzuklemmen ist kein Hexenwerk, aber einem unbedarften Laien möchte ich das nicht zumuten. Und nach 6 Monaten erinnert sich auch niemand mehr so richtig, ob man jetzt erstmal die Heizung abklemmen muss oder ob man sie abgeklemmt hatte und deswegen die Maschine nicht heizt. Nach Inbetriebnahme kam erst einmal eine ziemlich trübe Brühe, ich habe dann einige Liter Wasser durchlaufen lassen, das Schätzchen funktioniert wieder einwandfrei.

  9. Kommentar von Christoph Fertinger zu FAQ am 27. Juni 2020


    Ich vermute, die Ursache ist das, was hier unter Druckschwankungen beim Bezug beschrieben ist.

  10. Kommentar von Martin Keller zu FAQ am 27. Juni 2020


    Hallo Herr Fertinger, ich würde gerne eine techniscxhe Frage zur Vibiemme Domobar stellen. meine Maschine ist nun ca 10J alt und hat bis dato einwandfrei funktioniert. Nun habe ich seit neuestem das Problem, dass die Maschine zu Anfang des Bezugs ganz normal anläuft, Druck bis ca 11bar aufbaut, Kaffee in die Tasse(n) fliesst, aber nach einer gewissen Zeit (ich sage mal ca 10 Sekunden) der Druck schlagartig abfällt und sich dabei auch das Pumpengeräusch subjektiv ändert (wird deutlich leiser). Der Kaffeebezug in die Tasse(n) hinein kommt dabei zum Stehen. Die Pumpe fördert ohne vorhandenen Gegendruck jedenfalls ganz normale Wassermengen/Zeiteinheit, und auch das Geräusch dabei ist nicht auffallend. Am Mahlgrad und Tamperdruck habe ich nichts geändert. Könnten Sie mir eine mögliche Fehlerquelle nennen? Danke und mit freundlichem. Gruß Martin Keller

  11. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 24. Juni 2020


    Das ist leider nicht ganz so einfach. Wenn das Wasser wirklich raus soll, muss man den Kessel öffnen. Wenn sie nur kurz stillgelegt werden soll, ist die Frage, ob sich der Aufwand lohnt.

  12. Kommentar von Antonia Loni zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 23. Juni 2020


    Hallo Zusammen, wie kann ich aus der Maschine das komplette Wasser ablassen, z.B. für einen Transport oder wenn ich sie länger nicht benutze? Vielen Dank

  13. Kommentar von Christoph Fertinger zu Domobar Super/Junior am 21. Juni 2020


    Ja, die gab es lange nur als Zweikreiser, später auch parallel zur 2B. Bei Baujahr 2005 ist es sehr wahrscheinlich noch keine Dualboilermaschine.

  14. Kommentar von Timo Bücker zu Domobar Super/Junior am 21. Juni 2020


    Hallo zusammen, Ich überlege eine alte Domobar Super zu kaufen. Ich bin mir nicht sicher ob es ein Dualboiler ist. Gab es die Domobar super als Zweikreiser oder war sie immer ein Dualboiler? Tippe mal die Maschine ist ca von 2005. Sie hat einen Wassertank (Version MV) und eine Vibrationspumpe. Danke und Liebe Grüße Timo

  15. Kommentar von Christoph Fertinger zu Vibiemme Domobar am 7. Juni 2020


    There is a metal plate under the tank with a screw on the bottom. You can find a picture here. The screw must press a switch to confirm that there is enough water in the tank. If the metal plate isn’t placed correctly, this does not work and the machine ‚thinks‘ it is empty. This might be the problem here I guess.