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  1. Kommentar von Manfred zu Faema E61-Brühgruppe am 23. Mai 2024


    Vielen Dank für die Antwort. Folgende kleine Korrektur der Symptomatik: der angezeigte Druck ging auf den eingestellten Pumpendruck, so ca 10bar bei meiner Maschine. Also irgendwas stellte sich dem Fluss auf seinem Weg in die Tasse in den Weg, wenn die Maschine vollständig aufgeheizt war. Ich habe entkalkt, mit Zitronensäure, keine so gute Idee, weil die Maschine ja zugemacht hat, wenn sie auf Temperatur war, also hab ich den Entkalker nicht raus bekommen. Sieht man ja an der bläulichen Farbe des Wassers. Dann hab ich mir ein Video zum Auseinanderbauen der Brühgruppe angeschaut und mich an die Arbeit gemacht. Alles aufgeschraubt, gar nicht so schwer mit Anleitung, Ventile und Dichtungen und Federn sahen soweit noch gut aus, mit Küchenrolle gereinigt. Einen direkten Schuldigen konnte ich nicht ausmachen. Wieder zusammen gebaut, 2-3 Tanks erfolgreich durchgespült, bis das Wasser wieder klar war. Jetzt tut die Maschine wieder und ich habe mir das Transportieren zum und vom Reparaturbetrieb und eine Woche Reparaturzeit sowie einige Fuffies Reparaturkosten gespart. Eine Teil investiere ich in Erstzteilkits, Dichtungen, Ventile, Federn. Nach sechzehn Jahren kann man sich auch mal selbst an so eine Maschine ran wagen. Dann ist es natürlich gut, wenn es Seiten wie diese gibt, wo man sich Tipps abholen kann. Viele Grüße Manfred

  2. Kommentar von Christoph Fertinger zu Faema E61-Brühgruppe am 22. Mai 2024


    Ja, das wäre auch meine vage Vermutung. Logisch ist das Verhalten natürlich erstmal nicht… Entkalken und gründlich reinigen ist sicher sinnvoll, ich kann mir vorstellen, dass das Problem damit schon erledigt ist. Ansonsten sehen wir weiter…

  3. Kommentar von Manfred zu Faema E61-Brühgruppe am 21. Mai 2024


    Mein Domobar Einkreisen (von 2008) zeigt nach dem letzten Entfetten folgendes Symptom: der erste Espresso für meine Frau gelingt. Beim zweiten Espresso unmittelbar danach steigt der Druck auf ca 12 bar und es wird trotzdem kein Heisswasser ins Kaffeesieb gedrückt. Mir scheint, da macht irgendein Ventil zu oder bleibt hängen. Nach ein paar Minuten hat sich das Problem wieder erledigt. Ich versuch es jetzt mal mit Entkalken, unser Wasser ist aber eigentlich so weich dass ich noch nie entkalkt habe. Letzte Reparatur war vor ca 2 Jahren, vermutlich wurde da auch entkalkt.

  4. Kommentar von Christoph Fertinger zu Gästebuch am 1. Mai 2024


    Das ist aus der Ferne schwer zu sagen. Je nach Modell könnte es ein Überdruckventil sein, eine undichte Verschraubung o.ä.. Es sollte sich aber ja rausfinden lassen, wo genau der Dampf rauskommt. Von dem genannten Kit weiß ich leider nichts.

  5. Kommentar von Thomas zu Gästebuch am 27. April 2024


    Hallo und erst einmal ein ganz großes Lob! Auch ich werde gerade durch die Seite hier ermutigt an meiner alten Domobar Super festzuhalten! Ich habe allerdings leider ein Problem und komme nicht weiter. In unregelmäßigen Abständen, ohne erkennbares System knallt und zischt die Maschine sehr laut mit Dampfaustritt nach oben, das alles nicht während eines Bezugs. Wasserbezug bringt nichts, nur Ausschalten und warten, entkalkt wurde die Maschine bereits. Aktuell passiert es seit drei Tagen bei jeder Benutzung, dann ist mal wieder wochenlang Ruhe. Ich habe von einem Kit gelesen, dass VBM wohl vor Jahren in dem Zusammenhang herausgebracht haben soll (Relais zur Steuerung der Heizung). Ich bin über jeden Tipp dankbar, mir gehen langsam die Ideen aus! Vielen Dank!!

  6. Kommentar von Christoph Fertinger zu FAQ am 26. März 2024


    Ich sehe eigentlich kein großes Problem, meine ist mittlerweile über 17 Jahre. Besonders gut gepflegt ist meine VBM auch wirklich nicht… Außer einer neuen Pumpe (ca. 20 Euro) und ein paar Dichtungen hatte sie noch nichts. Wirklich teuer wird’s, wenn man einen neuen Kessel braucht, weil der z.B. gerissen ist. Da müsste man sich schon überlegen, ob sich das lohnt, das zu reparieren. Allein der Materialwert an Kupfer ist da nicht ohne… Man steckt natürlich nicht drin, aber ich hätte zumindest keine grundsätzlichen Bedenken, eine ältere Maschine zu kaufen.

  7. Kommentar von Alex Wenzel zu FAQ am 26. März 2024


    Moin Christoph, ich liebäugle schon des Längeren mit dem Erwerb einer Siebträgermaschine. Bin nun über zwei Kumpels, die sich nicht kennen, auf die Vibiemme Domobar gestoßen...und bei etwas genauerem Research auf deine Webseite (mega Aufbau!!! danke dafür!) Ich hab nun die Möglichkeit via Kleinanzeigen eine Maschine für 450VB zu erwerben. Von außen sieht sie gepflegt aus. Zudem war sie zuletzt in 11/2023 in der Wartung. Allerdings ist die Maschine 20! Jahre alt. Ich habe jetzt aus einem anderen Forum gelernt, dass 20 Jahre kein Dealbreaker sein muss. Trotzdem hege ich so meine Bedenken. Ich habe jetzt vom potenziellen Verkäufer einige Bilder vom Inneren bekommen... Aber auch hier sieht es gut aus... Hast du noch paar Tipps? Auch bzgl. des Alters? Ist der Preis in Ordnung? Oder könnte ich deinen Expertenblick auf die Bilder werfen lassen? Tausend Dank im Voraus! Viele Grüße Alex.

  8. Kommentar von Christoph Fertinger zu Wartung am 16. März 2024


    Es müsste die mit 1350W sein, Link kommt per Mail

  9. Kommentar von Oskar zu Wartung am 16. März 2024


    Hallo, Danke erstmal für diese tolle Seite! Bei meiner Vibiemme Domobar Inox ist die Heizung defekt (gemessen mit Multimeter) und ich möchte diese in Eigenregie austauschen. Bei der Ersatzteilsuche bin ich auf verschiedene Varianten gestoßen (600, 1200, 1350W). Woran kann ich erkennen, welchen Heizkörper ich brauche? Danke für die Hilfe! Oskar

  10. Kommentar von Bea Stichel-Göller zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 16. März 2024


    Problem hat sich über Nacht gelöst. Jedenfalls läuft sie mit der neuen Tatstatur und dem alten Flachbandkabel. Möglicherweise ist mir da beim ersten Versuch irgendein Fehler unterlaufen, dass es nicht schon da wieder funktionierte oder über Nacht haben gute Geister mitgewirkt, dass die Technik mit der neuen Tastatur für den Menschen wieder dienstbar sein darf. in jedem Falle bin ich dankbar, dass ich nun wieder meinen guten italienischen Kaffee aus meiner guten italienischen Siebträgermaschine genießen darf.

  11. Kommentar von Christoph Fertinger zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 15. März 2024


    Tut mir leid, da bin ich völlig überfragt. Mit der Maschine kenne ich mich leider gar nicht aus.

  12. Kommentar von Bea Stichel-Göller zu Selbsthilfe, Tipps und Tricks am 15. März 2024


    Habe eine VBM Domobar Super Elettronica 2 Tank HX Version 2, an der die grüne LED (Ausgabe) permanent blinkt. Seitdem ist auch kein Kaffeebezug über die Programmtasten möglich. Ich habe bereits folgendes versucht: 1. Tastaturmodul getauscht. Dann tat sich garnichts, aber es blinkte nicht mehr. 2. Flachbandkabel getauscht. Das half auch nicht. Können Sie oder andere hier weiterhelfen, wo das Problem liegen könnte?

  13. Kommentar von Christoph Fertinger zu Bedienung am 9. März 2024


    Ich sehe kein grundsätzliches Problem. Mit dem Einkreiser auf Dampftemperatur zu gehen, ist erstmal immer doof, die thermische Belastung, v.a. der Wechsel, ist eh nicht ideal. Wenn’s funktioniert - Go! Aber natürlich ohne Gewähr! Oft ist das Thema ja auch kondensierter Dampf in der Lanze bzw. dem Weg dort hin, den kriegt man so wahrscheinlich nicht weg. Das ist aber vermutlich auch nicht viel.

  14. Kommentar von Lorenz zu Bedienung am 8. März 2024


    Guten Morgen, voran das obligatorische Lob an Ihren tollen Blog! Mir ist heute morgen beim Kaffeekochen eine Frage aufgekommen, die hier bestimmt beantwortet werden kann. Folgendes: Ich habe eine ältere Inox Einkreiser und benutze sie eigentlich ausschließlich zum Espresso zubereiten. Da wir vor kurzem auf der Arbeit eine tolle Profitec-2-Kreiser bekommen haben, bin ich jetzt wieder ein wenig auf den Genuss von Cappuccino gekommen. Zuhause hat mich immer gestört, dass beim Dampfbezug zunächst lange viel Wasser austritt: es sprotzt, zischt, dauert eine gefühlte Ewigkeit bis schlussendlich ein großteil des Dampfdrucks abgefallen ist (während der liebevoll zubereitete Doppio daneben steht und kalt wird). Jetzt bin ich auf eine Idee gekommen, die entweder schlau ist oder mir die Maschine ruiniert: Ich habe nach dem Aufheizen auf Dampbetriebstemperatur das Brühgruppenventil geöffnet, gerade so, dass die Pumpe nicht eingeschaltet wird, und Wasser/Dampf über die Brühgruppe abgelassen wird. Daraufhin ist oben im Kessel nurnoch Dampf und die Lanze spuckt beim Öffnen ihre 2 Tropfen Kondenswasser und danach hat man umgehend wunderbaren, trockenen Dampf. Ein paar Probleme sehe ich da: Erstens: Thermische Belastung aller Bauteile in der Brühgruppe, die eigentlich nicht darauf ausgelegt sind. Andererseits wird durch den Thermosiphon auch ohne mein Zutun heißes Wasser in die Brühgruppe gefördert. Zweitens: Entfettung des Exzenters/der Ventilstößel durch zu heißes fettlösendes Wasser. Ich kann schlecht Einschätzen, wie schnell die Gruppe durch so eine Prozedur entfettet. Drittens, wohlmöglich am gefährlichsten: thermische Belastung oben am Kessel wenn zu wenig Wasser drinen ist. Luft dürfte ja eigentlich nicht eindringen. Ich freue mich auf Ihre Meinung. Vielleicht habe ich auch etwas übersehen. Liebe Grüße aus Darmstadt Lorenz PS. Die Profitec hatte in den ersten drei Wochen zwei Komplettausfälle, wahrscheinlich wegen des PID. Ich war selten so stolz auf meine zuverlässige Kleine :)

  15. Kommentar von Christoph Fertinger zu FAQ am 20. Januar 2024


    Eine Ferndiagnose ist immer schwierig, aber das klingt wirklich so, als wäre die Pumpe kaputt. Ich würde die einfach mal auf Verdacht tauschen, Kosten und Aufwand sind sehr überschaubar. Wenns das nicht sein sollte, hat man auch nicht viel verloren.