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	<title>Kommentare zu: Wartung</title>
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	<description>Vibiemme Domobar</description>
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		<title>Von: Christoph Fertinger</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11632</link>
		<dc:creator>Christoph Fertinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:28:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde erstmal schauen, ob die Pumpe überhaupt zieht. Also den Ansaugschlauch raus aus dem Tank und einfach mal den Daumen drauf o.ä.. Wenn ja, würde ich gucken, ob über den Rücklaufschlauch recht viel Wasser in den Tank zurück geht. Wenn das so ist, die Schaube am Bypassventil ganz reindrehen, dann sollte aus dem Schlauch eigentlich nichts mehr rauskommen. Dann muss das Wasser aus dem Brühkopf oder der Dampflanze raus, geht gar nicht anders (außer, irgendwas ist wirklich undicht, aber das würde man ja sehen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde erstmal schauen, ob die Pumpe überhaupt zieht. Also den Ansaugschlauch raus aus dem Tank und einfach mal den Daumen drauf o.ä.. Wenn ja, würde ich gucken, ob über den Rücklaufschlauch recht viel Wasser in den Tank zurück geht. Wenn das so ist, die Schaube am Bypassventil ganz reindrehen, dann sollte aus dem Schlauch eigentlich nichts mehr rauskommen. Dann muss das Wasser aus dem Brühkopf oder der Dampflanze raus, geht gar nicht anders (außer, irgendwas ist wirklich undicht, aber das würde man ja sehen).</p>
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		<title>Von: tatjana Schilowa</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11523</link>
		<dc:creator>tatjana Schilowa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:59:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich habe auch eine Vibiemme Domobar und auch ein riesen Problem mit der Pumpe die scheint auch normal zu laufen und schnurrt vor sich hin zieht aber kein Wasser rein, daraufhin habe ich das Ventli aus der Pumpe gezogen und das ganze Baukomponent über Nacht in einem Entkalker Wasser stehen lassen, ich habe alles zusammengebaut aber noch immer funktioniert es nicht die Maschine zieht kein Wasser, ich hoffe ich habe das Vetil auch wieder richtig zusammengesetzt mit der Feder  dazwischen kann man vielleicht irgendwo ein Foto finden wie das Ventli wieder reichtig zusammengebaut wird und was soll ich jetzt machen eine neue Pumpe bestellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich habe auch eine Vibiemme Domobar und auch ein riesen Problem mit der Pumpe die scheint auch normal zu laufen und schnurrt vor sich hin zieht aber kein Wasser rein, daraufhin habe ich das Ventli aus der Pumpe gezogen und das ganze Baukomponent über Nacht in einem Entkalker Wasser stehen lassen, ich habe alles zusammengebaut aber noch immer funktioniert es nicht die Maschine zieht kein Wasser, ich hoffe ich habe das Vetil auch wieder richtig zusammengesetzt mit der Feder  dazwischen kann man vielleicht irgendwo ein Foto finden wie das Ventli wieder reichtig zusammengebaut wird und was soll ich jetzt machen eine neue Pumpe bestellen?</p>
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		<title>Von: Christoph Fertinger</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11431</link>
		<dc:creator>Christoph Fertinger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ist nur Wasser drauf, oder hat die Maschine wirklich noch die angezeigten 10 bar?  Der Druck wird ja am Kessel gemessen, der kann theoretisch noch da sein, wenn man den Druck am Brühkopf ablässt. Das mit dem Wasser im Siebträger liegt häufig eher an Mahlgrad, Kaffeesorte oder Pulvermenge und muss noch kein Problem sein. Es kommt aber auch vor, dass sich das Ablassrohr zusetzt, dann hift (ggf. mehrmaliges) Entkalken oder gründliches Rückspülen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist nur Wasser drauf, oder hat die Maschine wirklich noch die angezeigten 10 bar?  Der Druck wird ja am Kessel gemessen, der kann theoretisch noch da sein, wenn man den Druck am Brühkopf ablässt. Das mit dem Wasser im Siebträger liegt häufig eher an Mahlgrad, Kaffeesorte oder Pulvermenge und muss noch kein Problem sein. Es kommt aber auch vor, dass sich das Ablassrohr zusetzt, dann hift (ggf. mehrmaliges) Entkalken oder gründliches Rückspülen.</p>
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		<title>Von: Ralf Habben</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11399</link>
		<dc:creator>Ralf Habben</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:11:40 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Herr Fertinger! Ich habe eine domobar mit einem Kessel. Seit kurzem habe ich ein kleines Problem. Der Espresso wird wunderbar wie immer, aber nach dem Brühen wird der Druck nicht richtig über das Rohr unterhalb der Brühgruppe abgegeben. Bis vor kurzem zischte es beim Zurückstellen des Hebels am Ende des Brühvorganges laut dort raus. Jetzt ist der Druck beim Brühen korrekt bei 12 bar, aber am Ende geht der ü+berschüssige Druck und das restliche Wasser fast geräuschlos aus dem Rohr raus und der Druck nur bis 10 zurück. Wenn ich den Siebhalter rausnehme, befindet sich immer noch etwas Wasser auf dem Kaffeemehl, was beim Ausschlagen auch ziemlichen Dreck macht. Woran kann das liegen? (Wenn ich mit dem Blindsieb laufen lasse, geht der Druck und das Wasser am Ende korrekt und laut zischend weg)... Danke für eine Antwort und Grüße aus Bremen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Fertinger! Ich habe eine domobar mit einem Kessel. Seit kurzem habe ich ein kleines Problem. Der Espresso wird wunderbar wie immer, aber nach dem Brühen wird der Druck nicht richtig über das Rohr unterhalb der Brühgruppe abgegeben. Bis vor kurzem zischte es beim Zurückstellen des Hebels am Ende des Brühvorganges laut dort raus. Jetzt ist der Druck beim Brühen korrekt bei 12 bar, aber am Ende geht der ü+berschüssige Druck und das restliche Wasser fast geräuschlos aus dem Rohr raus und der Druck nur bis 10 zurück. Wenn ich den Siebhalter rausnehme, befindet sich immer noch etwas Wasser auf dem Kaffeemehl, was beim Ausschlagen auch ziemlichen Dreck macht. Woran kann das liegen? (Wenn ich mit dem Blindsieb laufen lasse, geht der Druck und das Wasser am Ende korrekt und laut zischend weg)&#8230; Danke für eine Antwort und Grüße aus Bremen</p>
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		<title>Von: Christoph Fertinger</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11396</link>
		<dc:creator>Christoph Fertinger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 16:13:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wie hoch ist der Druck gegen das Blindsieb (alternativ: Pumpe über den Schalter an, Ventil für Wasser-/Dampfbezug aber zu lassen)? Wenn ok, wurde Kaffeesorte, Mahlgrad oder Pulvermenge verändert? Ansonsten würde ich mal am Expansionsventil rumdrehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch ist der Druck gegen das Blindsieb (alternativ: Pumpe über den Schalter an, Ventil für Wasser-/Dampfbezug aber zu lassen)? Wenn ok, wurde Kaffeesorte, Mahlgrad oder Pulvermenge verändert? Ansonsten würde ich mal am Expansionsventil rumdrehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gabriele Sturm</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11395</link>
		<dc:creator>Gabriele Sturm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 16:00:29 +0000</pubDate>
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		<description>Nach Startproblemen, die domobarista.de komplett lösen konnte 
(nochmal vielen Dank dafür!), und nun  längerem, in jeder Hinsicht glücklicherweise problemlosen Gebrauch meiner Vibiemme Domobar hätte ich mal wieder eine Frage. Also: Bei der Kaffezubereitung baut das Gerät seit heute keinen Druck mehr auf, d.h. die Anteige geht nicht über 2 bis 3 bar. Was kann ich tun? Was könnte kaputt sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Startproblemen, die domobarista.de komplett lösen konnte<br />
(nochmal vielen Dank dafür!), und nun  längerem, in jeder Hinsicht glücklicherweise problemlosen Gebrauch meiner Vibiemme Domobar hätte ich mal wieder eine Frage. Also: Bei der Kaffezubereitung baut das Gerät seit heute keinen Druck mehr auf, d.h. die Anteige geht nicht über 2 bis 3 bar. Was kann ich tun? Was könnte kaputt sein?</p>
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		<title>Von: Christoph Fertinger</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11151</link>
		<dc:creator>Christoph Fertinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>Normalerweise leere ich das Blindsieb nach dem nach dem eigentlichen Rückspülen aus, spanne es wieder ein und spüle so quasi einfach mit Wasser nach. So kann man gut kontrollieren, ob noch &quot;Dreck&quot; aus dem Brühkopf kommt und im Blindsieb bleibt. Das muss man schon einige male machen, bis das Wasser halbwegs sauber ist. Dann dürfte auch der Fettlöser entfernt sein. Oft kippe ich auch den ersten Espresso weg.
In den Kessel sollte davon eigentlich nichts gelangen, denn wann immer die Verbindung zwischen Kessel und Brühkopf geöffnet ist, läuft auch die Pumpe / das Wasser und ein entsprechender Druck liegt an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise leere ich das Blindsieb nach dem nach dem eigentlichen Rückspülen aus, spanne es wieder ein und spüle so quasi einfach mit Wasser nach. So kann man gut kontrollieren, ob noch &#8220;Dreck&#8221; aus dem Brühkopf kommt und im Blindsieb bleibt. Das muss man schon einige male machen, bis das Wasser halbwegs sauber ist. Dann dürfte auch der Fettlöser entfernt sein. Oft kippe ich auch den ersten Espresso weg.<br />
In den Kessel sollte davon eigentlich nichts gelangen, denn wann immer die Verbindung zwischen Kessel und Brühkopf geöffnet ist, läuft auch die Pumpe / das Wasser und ein entsprechender Druck liegt an.</p>
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		<title>Von: Rainer Brück</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-11149</link>
		<dc:creator>Rainer Brück</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dr. Fertinger, auch von mir Kompliment zu dieser Seite und den guten Tips. Habe mir vor wenigen Wochen eine Vibiemme Domobar zugelegt, erziele hervorragende Espresso-Ergebnisse und bin sehr zufrieden. Eine Frage zum Rückspülen mit Zugabe von Kaffeefettlöser: Kann man davon ausgehen, dass beim Nachspülen kein Rest der Chemikalie in der Maschine verbleibt oder gar in den Kessel gelangt? Auf der Dose meines Kaffeefettlösers befinden sich die wohl üblichen Gesundheits-Warnhinweise. Wie oft sollte man klar nach-rückspülen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dr. Fertinger, auch von mir Kompliment zu dieser Seite und den guten Tips. Habe mir vor wenigen Wochen eine Vibiemme Domobar zugelegt, erziele hervorragende Espresso-Ergebnisse und bin sehr zufrieden. Eine Frage zum Rückspülen mit Zugabe von Kaffeefettlöser: Kann man davon ausgehen, dass beim Nachspülen kein Rest der Chemikalie in der Maschine verbleibt oder gar in den Kessel gelangt? Auf der Dose meines Kaffeefettlösers befinden sich die wohl üblichen Gesundheits-Warnhinweise. Wie oft sollte man klar nach-rückspülen?</p>
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		<title>Von: Christoph Fertinger</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-10298</link>
		<dc:creator>Christoph Fertinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:00:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe ja auch geschrieben, dass praktisch alle Entkalker das Kupfer (bzw. die entsprechenden Oxide) angreifen.
Kupfercitrat ist NICHT farblos, sondern wie die meisten Kupferverbindungen in Lösung blau bis grün.

Ich denke mir das ja nicht aus, im Internet gibt es dutzende von Artikeln und Berichten über die Probleme mit Essig bei Kupferkesseln. Ich denke das lasse ich jetzt einfach so stehen.

P.S. Bevor besorgte Nachfragen kommen: Wer mit Essig entkalkt wird damit sicher nicht von heute auf morgen seinen Kessel oder seine Gesundheit ruinieren, keine Sorge! Es gibt aber wirklich geschmacklich weniger aufdringliche und deutlich sinnvollere Entkalker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja auch geschrieben, dass praktisch alle Entkalker das Kupfer (bzw. die entsprechenden Oxide) angreifen.<br />
Kupfercitrat ist NICHT farblos, sondern wie die meisten Kupferverbindungen in Lösung blau bis grün.</p>
<p>Ich denke mir das ja nicht aus, im Internet gibt es dutzende von Artikeln und Berichten über die Probleme mit Essig bei Kupferkesseln. Ich denke das lasse ich jetzt einfach so stehen.</p>
<p>P.S. Bevor besorgte Nachfragen kommen: Wer mit Essig entkalkt wird damit sicher nicht von heute auf morgen seinen Kessel oder seine Gesundheit ruinieren, keine Sorge! Es gibt aber wirklich geschmacklich weniger aufdringliche und deutlich sinnvollere Entkalker.</p>
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		<title>Von: Ulrich Grün</title>
		<link>http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/comment-page-2#comment-10296</link>
		<dc:creator>Ulrich Grün</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:59:48 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Sorry, aber das stimmt so nicht.

Der eigentliche Grund ist, das Kupferacetat entstehen kann, und es ist sicher   nicht besonders ansprechend, wenn grüne (und nicht sonderlich gesunde)       Brühe aus der Maschine läuft... Das ist ein sehr bekanntes Phänomen!&quot;


Das verstehe ich dann aber nicht. Wenn ich Zitronensäure verwende, dann entsteht kupfercitrat. Beides sind Lösungen. Wenn in der Espressomaschine CuO anwesend ist, dann gibt es bei jeder Säure eine leicht blaue Kupferlösung.


&quot;Während mit Essig also munter Kupferacetat entsteht, bildet z.B. Zitronensäure mit dem Kalk in erster Linie einen gut wasserlöslichen Calcium-dicitrato-Chelatkomplex und wird deswegen auch so gerne verwendet.&quot;


Sollte in diesem Fall das anwesende CuO nicht zu Kupfercitrat ändern? Dann sollte die Entkalkerlösung nach Gebrauch farblos bleiben. Dies ist aber nicht (immer) der Fall, weiß ich aus Erfahrung mit Amidosulfonsäure und Zitronensäure. Schon oxidiertes Kupfer kommt bei jedem Entkalker anscheinend in Lösung. Kupfer nach dem Entkalken ist auch hell-rot wo Entkalker hingekommen ist.

Ich bin also noch immer nicht überzeugt weshalb Essigsäure sich nicht mit dem Kupfer vertragen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sorry, aber das stimmt so nicht.</p>
<p>Der eigentliche Grund ist, das Kupferacetat entstehen kann, und es ist sicher   nicht besonders ansprechend, wenn grüne (und nicht sonderlich gesunde)       Brühe aus der Maschine läuft&#8230; Das ist ein sehr bekanntes Phänomen!&#8221;</p>
<p>Das verstehe ich dann aber nicht. Wenn ich Zitronensäure verwende, dann entsteht kupfercitrat. Beides sind Lösungen. Wenn in der Espressomaschine CuO anwesend ist, dann gibt es bei jeder Säure eine leicht blaue Kupferlösung.</p>
<p>&#8220;Während mit Essig also munter Kupferacetat entsteht, bildet z.B. Zitronensäure mit dem Kalk in erster Linie einen gut wasserlöslichen Calcium-dicitrato-Chelatkomplex und wird deswegen auch so gerne verwendet.&#8221;</p>
<p>Sollte in diesem Fall das anwesende CuO nicht zu Kupfercitrat ändern? Dann sollte die Entkalkerlösung nach Gebrauch farblos bleiben. Dies ist aber nicht (immer) der Fall, weiß ich aus Erfahrung mit Amidosulfonsäure und Zitronensäure. Schon oxidiertes Kupfer kommt bei jedem Entkalker anscheinend in Lösung. Kupfer nach dem Entkalken ist auch hell-rot wo Entkalker hingekommen ist.</p>
<p>Ich bin also noch immer nicht überzeugt weshalb Essigsäure sich nicht mit dem Kupfer vertragen sollte.</p>
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