Modellvarianten

Vibiemme DomobarMein Modell ist der Volledelstahl-Einkreiser (“Inox“) mit den klassischen Kippschaltern und besitzt zusätzlich eine Zweiloch-Dampfdüse, einen zweiten Siebträger mit Sieb für zwei Portionen und einen Blindsieb. In dieser Ausführung kostet die Vibiemme Domobar rund 800 Euro und ist gemessen an vergleichbaren Geräten damit eher günstig. Für Preisbewußte empfieht sich die Ausführung “Nero” mit schwarzem Seiten-/Rückenteil und den Standard-Druckschaltern, die deutlich billiger zu haben ist.

Hinweis: Sofern nicht anders angegeben beziehen sich alle Beschreibungen auf domobarista.de auf dieses Gerät!

Unterschiede

Die genaue Ausstattung und der Lieferumfang können schwanken. Käufer sollten daher auf folgendes achten:

  • Handelt es sich um eine “Nero” (schwarze Seitenteile) oder eine “Inox“?
  • Hat die Maschine einen Tank oder einen Festwasseranschluss?
  • Wieviele Siebträger sind dabei?
  • Hat die Maschine Kippschalter oder Druckschalter?
  • Ist eine 2- oder eine 4-Loch-Düse verbaut?

Der Preisunterschied zwischen Nero und Inox beträgt in der Regel gut 100 Euro. Ein zusätzlicher Siebträger kostet ca. 30 Euro. Blindsiebe und Zweilochdüsen können für wenige Euro nachgekauft werden. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Vibiemme Domobar zuzulegen, sollte jedenfalls nicht nur einen flüchtigen Blick auf den Preis werfen, sondern auch die gebotene Ausstattung genau vergleichen!

Ältere Domobars

Ältere Geräte haben z.T. keine Wasserstandschutzschaltung, sondern eine längliche Öffnung an der Seite und einen Glastank, so dass man den Wasserstand im Tank selbst kontrollieren kann. Soviel ich weiß, gab es auch eine Übergangsphase, in der die Maschinen beides hatten.

VBM rotAußerdem gab es auch optisch kleinere Änderungen: Beipielsweise wurden im Lauf der Jahre die Form der Dampflanze und das Aussehen des Manometers verändert und unterschiedliche Kontrolleuchten eingebaut. Es kursieren auch “Inox“-Modelle, deren Rück- und Seitenteil nicht poliert, sondern matt ist. Außerdem gab es eine Version mit roten Seitenteilen (siehe Foto, zum Vegrößern klicken). Der diagonale Streifen und das Logo ist oft auch auf älteren Neros zu finden.

VBM VergleichBei sehr alten Maschinen wurde teilweise noch kein Expansionsventil verbaut. Ferner gibt es eine Ur-Version ohne Manometer (siehe Foto von älteren roten Domobars zum Vergleich). Man sieht auf dem Bild auch gut das alte (rechts) und das neue Logo (links) auf der Abtropfschale.

Genauere Informationen zu den jeweiligen Modellwechseln habe ich leider nicht. Ich bin für jeden Hinweis dankbar!

Hinweis: Auktionspreise für gebrauchte Maschinen habe ich auf einer separaten Seite aufgelistet.

Technische Daten

BarcodeDie technischen Daten beziehen sich auf mein Modell, den Domobar Inox Einkreiser. Ausstattung und Lieferumfang können variieren. Im Internet kursieren teilweise recht unterschiedliche Angaben, im Zweifelsfall habe ich mich in dieser Auflistung an die Herstellerangaben von Vibiemme gehalten.

  • eingruppige manuelle Espressomaschine
  • Faema E61-Hebelgruppe
  • Manometer
  • Kupferkessel 0,75l
  • Wassertank 1,7l
  • manuelle Kopfentlüftung
  • Wasserstandschutzschaltung
  • Expansionsventil
  • zwei Heizstufen
  • einstellbare Temperatur
  • Metall-Kippschalter mit separater Kontrollleuchte
  • Siebträger mit Sieb für eine Portion (Einerauslauf)
  • Siebträger mit Sieb für zwei Portionen (Doppelauslauf)
  • Blindsieb
  • 2-Loch-Düse
  • Gehäuse Edelstahl poliert (“Inox”)
  • Maße: B x T x H: 22,5 x 52 x 34 cm
  • Gewicht: 17 kg
  • Pumpendruck: 15 bar
  • Leistung: 1400 Watt / 230V



36 Kommentare

  1. Kommentar von Christian am 13. Oktober 2007 um 01:36

    Dank dieser Hinweise konnte ich bei einem eBay Angebot vor dem Bieten erkennen, daß der Anbieter zwar das Werbebild der Luxusvariante im Aufmacher hatte, die tatsächlich angebotene Maschine entsprechend den echten Fotos aber nur die billigste Variante war. Den Unterschied hätte ich sonst nicht bemerkt.

  2. Kommentar von kurstjens am 18. April 2008 um 17:45

    lieber domobarista,
    habe seit ca. 12 jahren eine vibiemme domobar: einkreisgerät, kunststoffdruckknöpfe, wassertank, zweilochdampfdüse, schwarz – und bin hochzufrieden. letzte woche geschah folgendes: beim umlegen des hebels wurde wie gewohnt der druck bis zu 9bar aufgebaut als es plötzlich unter lautem und fortlaufenden “klacken” zum druckabfall bis ca. 4bar kam. der expresso lief noch durch aber nicht mit der nötigen “geschwindigkeit”. dies macht die maschine bei weiteren versuchen genauso, sodaß an gutem expresso nicht mehr zu denken ist. nur wenn man während des brühvorgangs die dampfdüse etwas öffnet, geht das hämmern weg. insbesondere dieses laute schlagen (der pumpe?) macht mir sorgen. frage: was könnte das sein? die pumpe? und wenn ja, wo gibt es ersatzteile und wer kann mir bei der notwendigen reparatur helfen? gibt es eine fachkundige deutsche vertretung? garantie ist natürlich abgelaufen und mein händler in köln, bei dem ich die maschine gekauft habe, gibt es nicht mehr. vielen dank im voraus für ihre bemühungen
    tom kurstjens

  3. Kommentar von Christoph Fertinger am 18. April 2008 um 19:41

    Falls es nicht das Problem mit dem Expansionsventil ist (unter “Selbsthilfe…” beschrieben), könnte es wirklich die Pumpe sein. Das ist aus der Ferne natürlich schwer zu sagen. Pumpen gibts ab 20 Euro, Bezugsadressen suche ich raus und schicke sie Ihnen per Mail.

  4. Kommentar von Tobias am 04. Mai 2008 um 21:36

    Haben Kippschalter gegenüber Knöpfen irgendeinen Vorteil oder ist es nur Geschmackssache?

  5. Kommentar von Christoph Fertinger am 04. Mai 2008 um 22:02

    Das ist reine Geschmackssache. Die Kippschalter sind schicker, aber eigentlich etwas unpraktischer.

  6. Kommentar von Sten am 10. Juni 2009 um 21:46

    Hallo,

    habe mir eine 10 Jahre alte Domobar Inox zugelegt und ein kleines Problem oder auch nicht. Die Maschine hat kein Expansionsventil. Kann das sein? Von der Pumpe führt ein Flexschlauch direkt zum Kessel und das wars. In den Wassertank kommt auch nur ein Schlauch und nicht wie hier abgebildet 2 Schläuche. Ist das alos normal für Maschinen mit dem Alter?

  7. Kommentar von Christoph Fertinger am 11. Juni 2009 um 13:37

    Ja, das kann sein. Sehr alte Maschinen haben oft auch keine
    Abschaltautomatik, sondern einen Glastank und ein Schaufenster zur Kontrolle
    des Wasserstandes. Leider hab ich noch nicht rausgefunden, wann das genau
    geändert worden ist. Weiß jemand genaueres?

  8. Kommentar von KK am 27. Juni 2009 um 19:19

    Die Version des Modells ohne Manometer ist weder ein Gerücht noch ein “Billignachbau”, bei mir steht so eins. Habe ich 2002 von einem Händler für Gastrogeräte generalüberholt gebraucht gekauft und das Ding funktioniert bis heute. Lediglich der Wassertank hat zwischenzeitlich einen Riss und wurde gegen einen der aktuellen Modelle, der allerdings etwas weniger fasst, ausgetauscht.

  9. Kommentar von Johannes am 14. Juli 2009 um 11:27

    Hallo Christoph,

    habe mir eine neun Jahre alte Domo bei ebay geschossen und bin nun beim Reinigen und Durchsehen. Habe kein Loch zur Temperatureinstellung
    und auch das Expansionsventil sieht ein wenig anders aus als auf ihrem Photo. Der Schlauch geht nach oben weg und läßt sich mit dem Messingteil auf dem er befestigt ist drehen – ist das meine Stellschraube? Eine Idee?

    mfg
    Johannes

    PS: Seit heute stolzer Besitzer einer Inox-Variante und schon schwer gespannt ob der Espresso schmeckt!

  10. Kommentar von Johannes am 14. Juli 2009 um 11:31

    Sorry noch eine Frage: Könnte ich die Druckknöpfe gegen die Kippschalter tauschen? Wo bekomme ich die?

  11. Kommentar von Christoph Fertinger am 14. Juli 2009 um 20:26

    Dass das Loch fehlt gibts häufiger, einfach die Abdeckung abschrauben, der Rest funktioniert genauso.
    Das mit dem Ventil habe ich so noch nicht gehört, aber vielleicht hat ja hemand anders Erfahrung damit?

  12. Kommentar von Christoph Fertinger am 14. Juli 2009 um 20:32

    Die lassen sich sicher nachkaufen, aber das wird wahrscheinlich aufwändiger, als man auf den ersten Blick denkt. Die Kippschalterversion braucht pro Schalter ja 2 Löcher, eins für den Schalter und eins für die Lampe. Was aber noch schlimmer ist: Ich befürchte, dass die Löcher im Gehäuse für die Druckknöpfe größer sind, das wäre natürlich schlecht…

  13. Kommentar von Klaus am 26. Juli 2009 um 16:41

    Habe bei baresta.com eine “Nero” bestellt. Da ist zu sehen das zwar die Seiten & Rückteile aus Plastik sind aber vorne sind die Kippschalter anstatt die hier besagten Druckschalter eingebaut. Gibt es denn mehrere Ausführungen?

  14. Kommentar von Christoph Fertinger am 26. Juli 2009 um 18:52

    Die Nero gibt es natürlich genauso mit Kippschaltern, aber die Seiten-/Rückteile sind doch nicht aus Plastik, oder?!

  15. Kommentar von Alex am 09. August 2009 um 02:35

    Ich habe eine Frage:

    Ist es möglich, das Auber PID für die Silvia (bereits vorhanden) auch an der Vibiemme Domobar zu verwenden?

    Ich habe dazu noch nichts gefunden, weiß jemand, wie ich das ganze verkabeln müsste, bzw. ist das überhaupt möglich?

    Gruß, Alex

  16. Kommentar von Christoph Fertinger am 09. August 2009 um 22:15

    Im Prinzip funktioniert das bestimmt, allerdings gehe ich davon aus, dass man für die Vibiemme einen anderen Temperaturfühler braucht. Sonst sehe ich eigentlich kein Problem!

  17. Kommentar von Michael am 14. September 2009 um 11:32

    @ Alex: Bin gerade auf der Suche nach einer guten Espressomaschine für 2-3 Personenhaushalt und da auch auf die Junior gestossen. Hört sich gut an, vollisoliert scheint sehr sinnvoll zu sein.
    Bitte wer ist der passionierte Händler?
    mail an: michael.muendel at web.de

    Danke im Voraus.

    Michael

  18. Kommentar von Ulrich Grün am 20. August 2010 um 12:24

    Können Sie mir sagen ob es möglich ist um einen Manometer nachträglich ein zu bauen? Ich kann eine sog. Ur-Version von der Domobar erwerben, und die hat keinen Manometer.
    Wenn ein Solcher als Ersatzstück im Handel erhältlich wäre, dann sollte das doch möglich sein, scheint mir. Allerdings habe ich noch keine Erfahrung.

    Gruß, Ulrich

  19. Kommentar von Christoph Fertinger am 24. August 2010 um 20:52

    Prinzipiell sollte das schon gehen, allerdings kann ich schlecht einschätzen, wie groß der Aufwand wäre. Hat sie denn schon ein Expansionsventil? Sonst wäre es ja ohnehin eher eine rein optisch Maßnahme ohne größeren Sinn (könnte man aber auch nachrüsten).

  20. Kommentar von Sepp Mechner am 25. August 2010 um 13:44

    Hallo,

    vielleicht kann mir jemand weiterhelfen: warum sind am Heizkessel zwei Thermostate? Einer per Tauchrohr und noch einen zweiten direkt drauf geschraubt als Schalter?

    Grüsse

  21. Kommentar von Christoph Fertinger am 30. August 2010 um 10:21

    Hmmm, welche Maschine ist das genau (Ein-/Zweikreiser, wie alt)?

  22. Kommentar von Ulrich Grün am 13. September 2010 um 18:27

    (Nachträglich einbauen eines Manometers)

    An dem Boiler ist noch ein Anschluss der nicht gebraucht wird. Ich nehme an dass der für den Manometer gedacht ist.
    Ein Expansionsventil (Überdruckventil) ist anwesend.
    Der eigentliche Aufwand besteht wohl darin, dass ein großes Loch ins Metallgehäuse vorne gebohrt werden muss. Keine Ahnung ob es dafür Bohrvorrichtungen gibt. Sobald ich den Manometer angebracht habe, werde ich davon berichten.

  23. Kommentar von heinzharald am 13. Dezember 2010 um 11:05

    @Sepp Mechner
    Das hast Du sicherlich schon herausgefunden: Eines ist für die Dampftemperatur (auf dem Deckerl des Boilers) und das andere für die Wassertemperatur (Lanze).
    Meine VBM war “verbastelt” und hatte sogar noch einen dritten – was ich dann zurückgebaut habe.

  24. Kommentar von Carmen am 21. Dezember 2010 um 17:41

    Ich besitze seit Juni eine Vibiemme Domobar Junior und bin etwas verunsichert, ob das auch wirklich so ist und ich nicht eine falsche Maschine erwischt habe. Sie sieht aus wie die Domobar Junior, hat aber vorne nicht die Aufschrift Vibiemme, sondern nur innen?! Gibt es da Modelle ohne Aufschrift? Weiterhin habe ich überall gesehen, dass standardmäßig 2 Siebträger im Lieferumfang enthalten sind. Bei mir war es nur ein Siebträger. Ich habe Sie bei einem Fachhändler vor Ort gekauft und frage mich, ob der mich übers Ohr gehauen hat oder nicht? Weiß jemand Rat?

  25. Kommentar von Christoph Fertinger am 21. Dezember 2010 um 23:23

    Soviel ich weiß hat die Junior ja nur den Schriftzug zwischen den Manometern. Ich weiß leider nicht, wie der Aufgebracht ist (evtl. nur ein Aufkleber?!). Ob es auch Modelle ohne Aufschrift gibt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ist aber denkbar. Von der kleinen Domobar werden auch durchaus Maschinen mit nur einem Siebträger verkauft, bei der Junior bin ich mir nicht sicher. Ich bin eigentlich auch von zweien ausgegangen, Steht evtl. in der Bedienungsanleitung, was alles dabei sein sollte?

  26. Kommentar von Robert Wenzl am 13. Juni 2011 um 11:29

    Bin seit voriger Woche stolzer Besitzer einer VBM. Habe das Sondermodell “Tonino Lamborghini” um € 400,– erstanden.
    1.) Wer weiß wann dieses Sondermodell auf den Markt kam
    2.) Wie teuer war dieses Modell

    Da kein Tamper beim Kauf dabei war.
    Welche Größe brauche ich und wo kann ich diesen beziehen (Österreich)

    Tja und zu allerletzt: Wie fest ist der Kaffee zu pressen?

  27. Kommentar von Christoph Fertinger am 15. Juni 2011 um 19:12

    Die VBM brauch einen 58mm Tamper. Die Tamperstärke hängt wie so oft auch von Bohnen, Mahlgrad etc. ab. Einfach etwas rumprobieren! Letztendlich ist das fürs Erste sowieso ein weniger wichtiger Faktor.
    Zur Maschine habe ich leider auch keine Infos, genauso wie zu Händlern in Österreich.

  28. Kommentar von Michael am 20. Januar 2012 um 16:26

    hallo Christoph,
    zuerst ein Lob für die Seite.
    Dann eine Frage: wo finde ich die ExploZs? da es die Seite espressoteile.de NICHT mehr gibt und ich Teile für meine Domobar (gleiche Konfiguration wie ganz oben im Bild, auch mit Demoka M-203 !!!) benötige und selbst bei espresso-perfetto nur ein Teil zu sehen ist.
    Für einen Link wäre ich dankbar.
    Bei Fragen zu Espressomaschinen, -Mühlen und -Service stehe ich gerne zur Verfügung (ehem. Siebträgerpapst bei kaffeezentrale.de) ;-)
    greetz
    Michael

  29. Kommentar von Christoph Fertinger am 21. Januar 2012 um 15:45

    Explosionszeichnungen habe ich hier verlinkt.

  30. Kommentar von Michael am 23. Januar 2012 um 23:31

    ps: bei meiner V.B.M. Db ist aber das Gehäuseblech gebürstet, die ist nur vornerum poliert :-D

    hat mittlerweile über 15 Jährchen auf dem Buckel… ;-)

  31. Kommentar von michael am 26. Januar 2012 um 03:06

    Pps: meine hat als Einkreiser log. auch kein Expansionsventil, dafür hab ich aber links nen schönen Schlitz im Blech – das Schaufenster :-)
    die Abschaltautomatik (Feder und Taster) gab es meines Wissens von Anfang an…

  32. Kommentar von Johannes am 30. Januar 2012 um 02:05

    Hallo. Ich habe auch eine Vibiemme Domobar mit gebürstetem Gehäuseblech. Es ist ein Einkreissystem. Ich habe sie vor etwa 10 Jahren in Italien bei einem Fachhändler gekauft. Was mich aber seit einigen Tagen beschäftigt ist dass ich im Internet nirgends ein Bild von diesem Modell finde. Das Aussergewöhnliche ist nämlich dass sie anstelle dieses Kipphebels zum Kaffeeauslassen einen Druckknopf hat. Der gleiche wie der zum anschalten, Dampf und Heißwasser. Aber sie hat auch schon ein Manometer für den Kesseldruck. Die Aufschäumdüse besitzt vier Löcher. Weitere Merkmale sind das zweizeilige VIBM-Logo (tatsächlich 4 Buchstaben! VI und darunter BM) auf der Rückseite. Ausserdem hat sie auch diesen Schlitz zur Wasserstandsprüfung und keine Wasserstandschutzschaltung.

    Mich würde nun interessieren um was für ein Modelljahr es sich hierbei handelt. Ich hoffe mir kann da jemand weiterhelfen.

    Dank im Voraus

  33. Kommentar von Johannes am 30. Januar 2012 um 02:14

    PS: Sie hat auch noch nicht dieses Expansionsventil!

  34. Kommentar von Michael am 03. Februar 2012 um 15:22

    hallo Johannes,
    ein 1-Kreissystem hat kein Expansionsventil – so etwas benötigt nur der 2-Kreiser !!!
    Wasserstandsschutzschaltung???
    Meinst Du den Druckschalter unter dem Tank? Den muss deine dem Alter nach haben, sonst gibt es beim 1-Kreiser keinerlei Schutzschaltung btgl. Wasser !!!
    Das Baujahr findet sich an der Unterseite des Gerätes bei der Seriennummer.
    Das Schild auf der Rückseite verschliesst nur die Durchlassöffnung für den Festwasseranschluss (hab ich auch) und wurde dort angebracht um nur ein Gehäuse produzieren zu müssen.
    Wenn da anstatt des man. Hebels ein Druckknopf ist, hast Du eine elektrische Brühgruppe – anstatt der Ventile mit Excenterbedienung sind dort Magnetventile verbaut.
    Die ExploZ wirst Du mögl. bald hier finden…
    ;-)

  35. Kommentar von Johannes am 03. Februar 2012 um 18:13

    Hallo Michael, hallo Christoph
    nach einigen Nachforschungen und Herauskamen der Rechnung habe ich rausgefunden dass mein Modell doch schon älter ist. Nämlich 17 Jahre. Gekauft 1995 (so kann man sich verschätzen)
    Laut einem Mitarbeiter in einem Espressomaschinenladen hier in Nürnberg (und einiger Internetforen) handelt es sich bei meiner um die erste Modellreihe der Domobar für den einfachen Hausgebrauch. Sie ist wie Michael richtig sagte mit einem Magnetventil ausgestattet und hat aber diesen Druckschalter unter dem Tank noch nicht. Das einzige was mich nun noch wundert ist, dass weder eine Seriennummer noch ein Baujahr auf der Unterseite zu finden sind.

    Schönen Gruß

  36. Kommentar von Christoph Fertinger am 05. Februar 2012 um 03:53

    Danke für die Info! Zum Kommentar von Michael: Einkreiser können schon ein Expansionsventil haben, und in der Tat wurde der Einkreiser längere Zeit ohne Wasserstandsschutzschaltung gebaut.

Kommentar abgeben

Nachricht (Pflichtfeld)