Vibiemme Domobar

Vibiemme LogoDie Domobar von Vibiemme („VBM“) ist einer der klassischen Chromboliden. Die legendäre Faema E61-Brühgruppe ist seit Jahrzehnten der Blickfang in Bars und einer stetig wachsenden Zahl von Privathaushalten. Vibiemme verwendet in der Domobar teilweise die gleichen Komponenten, die auch bei professionellen Gastro-Maschinen Verwendung finden. Sie wird seit über 30 Jahren nahezu unverändert gebaut.

Damit kratzt man an der Schwelle zur Profiliga! Jeder, der bereit ist, 30 Sekunden für die Zubereitung eines Espresso mit einer Siebträgermaschine zu investieren, wird mit einem Ergebnis belohnt, das kein Vollautomat dieser Erde zu Stande bringt! Die Vibiemme Domobar ist ein Traum in Chrom mit vielen Vor- und auch einigen Nachteilen, die ich in hier in diesem Erfahrungsbericht näher beleuchten will.

Übersicht

Es gibt 117 Kommentare

  1. Kommentar von Loes van Woudenberg am 04. Januar 2008 um 17:30


    Besten Herrn, Damen

    Haben Sie vielleicht auch ein Holländische beschreibung von die Vibiemme Domobar.

    Grüsse
    Loes van Woudenberg

  2. Kommentar von Christoph Fertinger am 05. Januar 2008 um 01:39


    Leider nein. Meine Anleitung ist D,E,F und I.
    Allerdings ist sie auch wirklich überflüssig, sie ist eine Seite lang,
    und es sind nur die einzelnen Schalter und Hebel erklärt. Das ist alles.

  3. Kommentar von Arnim Dahlen am 26. Februar 2008 um 19:03


    Moin,

    seit letzter Woche steht die neue Domobar in unserer Küche, macht einen tollen Eindruck und nach ersten Tests auch einen tollen Kaffee. Aber schon taucht die erste Frage auf, die vielleicht hier jemand beantworten kann. Nach der Bedienungsanleitung (die man, wie hier zu lesen ist, ja in die Tonne treten kann …) soll der Griff des Siebträgers nach dem Einspannen in das Bajonett grade nach vorn zeigen. Tut er bei unserer Domobar aber nicht, man muss den Siebträger ca. 20° weiter drehen, damit kein Wasser daneben läuft. Normal oder Fehler?

    Grüße aus Hamburg

    Arnim

  4. Kommentar von Christoph Fertinger am 26. Februar 2008 um 19:25


    Ist kein Problem. Meinen kann ich gar nicht so fest einspannen, daß er gerade nach vorne steht, er zeigt eher nach links. Da scheint es doch deutliche Unterschiede zu geben! Solange alles dicht ist, ist das kein Grund zur Sorge.

  5. Kommentar von thomas am 29. April 2008 um 17:17


    Hallo domobarista,
    eine Frage habe ich zu meiner domobar, Einkreismodell. Bei meiner Maschine wird der Druck im Kessel wieder durch die Ansaugleitung in den Wasserbehälter abgegeben. Gelegentlich führt das dazu, das die Leitung leer ist, trotz Wasser im Behälter, und ich erst mal lange entlüften muss, bis die Pumpe wieder Wasser ansaugt. Ist das normal, oder sollte in dem Ventil für die Druckeinstellung ein Rückschlag eingebaut sein, der bei mir defekt ist?

    Danke und Grüße
    Thomas

  6. Kommentar von Christoph Fertinger am 30. April 2008 um 10:39


    Das kann eigentlich nicht sein, da ist ja auch noch die Pumpe dazwischen! Sicher, daß das nicht der Rücklaufschlauch vom Bypass ist? Bei dem wärs auch egal, ob er voll Wasser ist.
    Edit: Hat sich geklärt, Bypassventil war defekt!

  7. Kommentar von Peter Guthmann am 02. August 2008 um 11:47


    Hallo domobarista,
    ganz tolle website! Ich bin seit 5 oder 6 Jahren Jahren Besitzer einer Domobar (Einkreiser). Ich mag die Maschine sehr, störe mich aber immer daran, dass sie nach umlegen des Hebels relativ lange braucht um den Druck aufzubauen. Je nach Espressotyp ist das Ergebnis dann mau bis super. Meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit den Druckaufbau zu beschleunigen?
    Ich habe bereits ein wenig am Expansionsventil gespielt, jedoch keine merkbaren Unterschied feststellen können. Dreht man das Ding nach links oder rechts, um den Druck zu erhöhen?
    Vielleicht haben Sie auch einen Tip, wie ich das geklapper und vibrieren besser reduzieren kann. ich habe bereits (erfolglos ) versucht, die Verkleidung weitestgehend mit Filz zu „entvibrieren“….:-)
    Beste Grüße aus berlin
    Peter

  8. Kommentar von Christoph Fertinger am 02. August 2008 um 19:28


    Den Druckaufbau zu beschleunigen dürfte schwierig sein. Das Expansionsventil hilft da wohl in der Tat nicht weiter. Der Druckaufbau verzögert sich evtl., wenn Luft im Kessel ist, ich gehe allerdings davon aus, dass Ihre Maschine immer gut entlüftet ist. Ich gebe auch zu bedenken, dass das bei der Domobar auch eigentlich so gewollt ist: Sie baut recht schnell einen geringen Druck von rund 4 bar auf, bis der volle Brühdruck anliegt, dauert dann etwas. In dieser Zeit wird durch die komplizierte Preinfusionsmechanik der Kaffee vorgebrüht, das ist also durchaus so beabsichtigt.
    Falls Sie Erfolg bei der Dämmung haben sollten, würde mich das sehr interessieren! Ich kann mir schon vorstellen, dass das schwierig ist, die Vibrationspumpen heißen leider nicht umsonst so…

  9. Kommentar von kaffeefan am 22. August 2008 um 14:14


    Hallo,

    spiele sehr mit dem Gedanken, mir die Domobar als Nachfolger für meine bisherige Maschine anzuschaffen.
    Allerdings habe ich in Zeiten hoher Strompreise noch eine Frage….

    wie hoch ist denn der Stromverbrauch der Domobar im „Regelbetrieb“?
    Hat jemand mal das auf einen Monat hochgerechnet, wie viele Kilowattstunden die Domobar im Monat bei nicht übermäßigen Bezügen „verspeist“?

    Wäre über ungefähre Infos dankbar, denn ich werde bald Student sein und dann möchte ich nicht exorbitante Stromrechnungen haben….

    Tolle Seite übrigens!!!!

    Grüße, Kaffeefan

  10. Kommentar von Christoph Fertinger am 22. August 2008 um 14:40


    Es ist bekannt, dass solche Maschinen beim Aufheizen naturgemäß erstmal recht viel Strom brauchen, das gelegentliche Nachheizen um die Betriebstemperatur zu halten fällt dagegen nicht mehr groß ins Gewicht. Man kann die Maschine also relativ bedenkenlos den ganzen Tag laufen lassen. Zahlenwerte hab ich leider nicht, es gibt aber im Kaffeenetz-Forum einige interessante Beiträge zu diesem Thema (Suchfunktion benutzen!).

  11. Kommentar von Andreas am 25. August 2008 um 12:27


    Hallo,
    schöne Seite, als langjähriger VBM Nutzer hätte ich mich zu meiner Anfangszeit mit der VBM so eine Seite schon gewünscht.
    Zum Stromverbrauch. Habe mal einen Datenlogger an meine VBM gehängt. Werkstags jeweils 1,5 Stunden und an Sonn- und Feiertagen rd. 12 Stunden im Einsatz. Dazu kamen dann noch sporadische Einsätze zum Feierabend. Gesamtkosten im Jahr rd. 40,– Euro. Kaffeeverbrauch gut 1 Kilo Bohnen im Monat.

  12. Kommentar von Jens am 12. September 2008 um 12:53


    Hallo,

    Ich stehe gerade vor der Entscheidung mir eine neue Maschine zuzulegen – die Wahl fällt zwischen einer Silvia und einer Domobar Nero.

    Konnte mir beide ansehen und habe festgestellt, das die Silvia bei weitem nicht so „wertig“ ist, wie sie immer wirkt. Besonders die Plastikverkleidung um den Brühkopf fand ich sehr negativ.

    Ich hatte bisher eine Gaggia CC und fand das Händling als Cappucino-Trinker nicht nervig (siehe Pro/Contra: übliche Nachteile eines Einkreisers), allerdings frage ich mich, ob die Maschine für mich allein (4-5 Bezüge am Tag, 2x morgens) nicht überdimensioniert ist, da ja bei der Domobar – im Gegensatz zur CC und Silvia – das Kesselvolumen um einiges größer ist und somit das Herunterkühlen bzw. Lüften mehr Zeit benötigit und auch mehr Wasser verbraucht!
    Oder ist das zu vernachlässigen, weil man durch das Ergebniss und eine viel schöner Machine belohnt wird??

    Grüße Jens

  13. Kommentar von Christoph Fertinger am 12. September 2008 um 19:14


    Ich empfinde das nicht als Nachteil, und ich habe unter der Woche auch nur um die 6 Bezüge pro Tag. Darüber kann man sich aber natürlich streiten.
    Bei größeren und besseren Maschinen wächst zwangsläufig auch der Kessel mit, ich kenne da kaum Ausnahmen. Die relativ lange Aufheizzeit hat aber nur bedingt etwas mit dem Kesselvolumen zu tun, es geht ja eher darum, alle wichtigen Teile auf Betriebstemperatur zu bringen. Das Kesselwasser selbst ist ja relativ schnell heiß. Die Zeit für das Aufheizen auf (bzw. Abkühlen von) Dampftemperatur ist natürlich schon von der Kesselgröße abhängig, aber gerade beim Aufschäumen ist ein großer Kessel ja sicher kein Nachteil. Außerdem kann man problemlos einige Bezüge nacheinander machen, und die gesamte Temperaturstabilität ist deutlich besser.

  14. Kommentar von Musiker am 20. Oktober 2008 um 10:54


    Ich möchte mich an diese Stelle einmal für diese super Seite bedanken. Mein Entscheidung ist auch auf eine Domobar gefallen und dabei hat mir diese Seite sehr geholfen. Wir haben ungefähr 20 Bezüge in der Woche und ich empfinde die Maschine als absolut passend. Wartezeiten, weil es ja nur eine „Ein-Kreis-Maschine“ gibt es fast nicht. Ich lasse den Espresso durchlaufen und schalte dann auf Dampf. In der Zwischenzeit gehe ich zum Kühlschrank, befülle das Kännchen und kehre zur Maschine zurück und schon kann es losgehen. Die Maschine ist wirklich ein Schmuckstückchen in der Küche. Toll

  15. Kommentar von Nick Nölte am 20. Dezember 2008 um 18:51


    1.: Vielmals Danke für die gute und doch absolut notwendige ! Bedienungsanleitung hier !

    2.:Seit ich meine neue/gebrauchte Domobar bediene, () ist meine aufgeschäumte Milch längst nicht mehr so gut wie dieselbe mit der Saeco Aroma ist. Es fehlt einfach dem Schaum an Masse und an der Feinporigkeit. Es geht zwar ratzfatz, aber ich komme mit der 4-lochdüse bisher nicht richtig klar.
    Ausserdem hakt der Dreh-Hebel für den Brühvorgang etwas zwischen Pumpe anlassen und dann dem Auf-Durchlass-Stellen. Ist das normal, oder sollte ich “sie” mal sezieren.

    3.:Als Kaffe empfehle ich euch mal meine Hausmarke “Ulbrich Espresso” aus Hannover-Limmer, auch ist ein Bio-Espresso erhältlich.
    Er ist extra ölig und sehr dunkel geröstet, aber sehr gut für Milchkaffe. Leider wohl nur in Läden in Hannover erhältlich, limitierte Auflage.

    Grüße, freundliche.

  16. Kommentar von Christoph Fertinger am 20. Dezember 2008 um 20:15


    Angeblich ist das Aufschäumen mit eine 2-Loch-Düse wirklich einfacher, das ist vielleicht einen Versuch wert. Bei Kaffeewiki.de ist aber auch eine Alternativmethode beschrieben, kannst Du dort nachlesen.
    Der Hebel kann hin und wieder etwas schwergängig sein (besonders nach dem Rückspülen), wirklich „haken“ dürfte es aber eigentlich nicht.
    Den Espresso-Tipp werde ich mal im Auge behalten, danke!

  17. Kommentar von Ralf am 26. Dezember 2008 um 03:45


    hallo zusammen
    ich wünsche allen eine schöne weihnacht und eine guten rutsch ins neue jahr.
    leider habe ich aber seit einiger zeit ein problem mit meiner geliebten domobar, die mir jetzt schon seit 8 jahren die treue hält. es wird leider kein vernünftiger druck mehr aufgebaut. die pumpe ist schon getauscht. kann also nicht mehr daran liegen. das gerät pumpt so bei 2 bis 4 bar einige zeit rum um dann ewtl. den druck ganz langsam auf 16 bar zu steigern. am malgrad kann es nicht liegen, das habe ich schon geprüft. ist es möglich das ich ein problem mit dem brühkopf habe?
    vielen dank schonmal für die hilfe.

    mfg
    Ralf

  18. Kommentar von Christoph Fertinger am 26. Dezember 2008 um 22:37


    Brühkopf glaube ich eher nicht. Wie genau läuft das denn ab? Einige Sekunden bei diesem Druck sind ja als Preinfusion normal. Zumindest solange es nur ein paar Sekunden sind und der Druck danach hoch geht und konstant bleibt.
    Ich würde ihn aber sowieso etwas runterregeln, 16 bar sind sehr viel (ist auf meiner Seite beschrieben).

  19. Kommentar von Ralf am 27. Dezember 2008 um 12:12


    Hallo Christoph
    vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich glaube das Hauptproblem ist die Preinfusion. Diese dauert meiner Meinung nach viel zu lange. Bis vor kurzem war der Zeitraum vielleicht 1 bis 2 Sekunden. Mittlerweile läuft die Tasse fast 1/4 voll mit ca 2 Bar Druck um dann evtl. ganz langsam auf z.B. 16 Bar anzusteigen. Auf 16 Bar steigt es natürlich nur wenn viel Mahlgut im Träger oder der Mahlgrad sehr fein gewählt wurde. Der Effekt ist aber immer der selbe. Das Mahlgut ist auch immer sehr nass nach dem Aufbrühen. Dieses war auch nicht immer so. Wo wird denn die Zeit für die Preinfusion eingestellt oder Justiert. Den Druck werde ich einstellen. Was ist aber mit dem Rest?
    Vielen Dank
    Ralf

  20. Kommentar von Christoph Fertinger am 28. Dezember 2008 um 17:41


    Die Preinfusion kann man nicht einstellen, und eigentlich sollte sie sich auch nicht verstellen können. Ich kann mir höchstens vorstellen, dass irgendwas verkalkt oder verdreckt ist (sollte also durch Entkalken oder Rückspülen zu beheben sein). Sonst können eigentlich nur 2 Dinge den Druck beeinflussen: Das Pulver oder das Expansionsventil. Letzteres würde ich erstmal richtig einstellen und mal kucken, wies dann aussieht.

  21. Kommentar von Ralf am 02. Januar 2009 um 19:20


    Hallo Christoph
    Ich habe das Ventil kompl. erneuert. Seit dem brüht sie wieder wie der Teufel.
    Vielen Dank für Deine Hilfe.

    Ralf Hamann

  22. Kommentar von Daniel am 03. Juni 2009 um 22:51


    Hallo, erstmal großes Lob für diese Top Seite ++++++.

    Habe mir jetzt auch eine gebrauchte Domobar zugelegt. Nach vielen Stunden der Übung komme ich schon recht gut zurecht. Jetzt habe ich aber noch ein paar Fragen:

    Wie voll mit Kaffee sollte das 1er Sieb sein ?

    Wie stark soll ich es mit dem Tamper festdrücken ?

    Ein kleiner trockener Puck kommt bei mir nie raus! Zu fünfzig % habe ich immer einen kleinen See im Siebträger.

    Was ich auch nicht verstehe: Wenn ich zuviel Kaffee nehme und ihn zu hart drücke, wird gar kein Kaffee rausgedrückt. Wenn ich dann den Siebträger löse zischt es stark und das Kaffeepulver wird an den Seiten rausgedrückt.
    Ich dachte die Maschine hätte ein Ventil für den Überdruck?

    Letzte Frage: Ich habe so eine original Miclhaufschäum Gerät dabei (Schlauch in die Milch, etc.) wird an der Aufnahme der 4 Loch-Düse festgemacht. Kann ich mit dem Teil die Maschine auch entlüften? Oder muss ich jedesmal die Original Aufschäumdüse wieder dran machen?

    Besten Dank für die Tipps.

  23. Kommentar von Christoph Fertinger am 04. Juni 2009 um 12:37


    Das mit der Menge ist schwer zu sagen. Wenn der Puck nicht trocken ist, ist es aber oft etwas wenig Pulver. Für den Anfang würde ich den Siebträger ruhig richtig voll machen (sollte sich natürlich noch problemlos einspannen lassen), und dann den Mahlgrad so einstellen, dass etwa 25s rauskommen.
    Das mit dem Überdruck kann eigentlich nicht sein. Wenn man den Bezug stoppt (Hebel wieder nach unten), dann wird das alles eigentlich durch das Fallrohr abgelassen.
    Beim Entlüften gehts ja nur darum, dass die Luft abgelassen wird. Das sollte durch den Aufschäumer genauso funktionieren.

  24. Kommentar von Hermann Pitzke am 30. Juni 2009 um 19:13


    Hallo, erstmal großes Lob für diese Top Seite
    ich bin seit 2008 stolzer Besitzer einer VBM. nur ein Problem habe ich , nach einem 3/4 Jahr ca war meine Heizung defekt Garantie kein Problem. Jetzt ist sie aber wieder Ausgefallen mit dem gleichen Sache Heizung defekt. Liegt es an den verbauten 230V Heizungen
    vielen dank schon mal für die Hilfe und Tipps.
    Hermann

  25. Kommentar von Klaus am 24. Juli 2009 um 12:54


    Hallo!

    Super Seite! Hab mir jetzt auch eine VBM gegönnt. Bekomme sie hoffentlich nächste Woche. Nun meine Frage: Ist es sinnvoll einen Wasserfilter zu verwenden? Wenn ja, welchen? Und welchen Entkalker wäre der Richtige? Habe hier noch einen von DURGOL.
    Danke & Gruß
    Klaus

  26. Kommentar von Christoph Fertinger am 24. Juli 2009 um 13:59


    Ein Wasserfilter ist sinnvoll, kommt aber natürlich auf die Härte des Leitungswassers an. Ich benutze Brita-Filter, was anderes hab ich noch nicht probiert. Manche nehmen auch einfach weiches Mineralwasser. Prinzipiell tuts jeder Standardentkanker aus dem Supermarkt (kein Essig!).

  27. Kommentar von Bernd Dombrowski am 24. Juli 2009 um 17:29


    Hallo Christoph,

    die Wasserfilter betreffend, welche Filter von Brita bentutzt du?
    Ich kaufe meine z.B. bei Coffee24, weiß aber nicht welches Fabrikat.

    Grüße
    Bernd

  28. Kommentar von Christoph Fertinger am 24. Juli 2009 um 19:12


    Ich weiß es leider nicht genau. Ich hab den mit den neueren, breiteren Kartuschen. Ich hab mich um das Thema Wasserhärte aber bisher auch nicht sonderlich gekümmert, es gibt sicher auch viele andere gute Lösungen!

  29. Kommentar von Klaus am 30. Juli 2009 um 12:12


    Moin!
    Nun habe ich gestern nach langem warten endlich meine Inox bekommen. Alles schön ausgepackt, Schutzfolie entfernt, nach Anleitung die Inbetriebnahme gemacht. Und siehe da…… Das Wasser bleibt kalt. Heizung defekt. Nach telefonischer Rückfrage habe ich die Maschine heute wieder zurückgeschickt. Mit Glück hab ich morgen ne neue & hoffentlich funktionierende. So ein Pech!
    Nun zum Abschluß noch 2 Fragen.
    1. Warum sind im Tank 2 Schläuche? Ist es ein Rückschlauch?
    2. Nach dem 1 einschalten kam sehr schnell Wasser raus. Muss nicht erst der Boiler gefüllt werden (0,75 Liter) bevor Wasser rauskommt?
    Was mich noch stört ist der Wasserstandsschalter. Man muss den Tank ja fast voll machen bevor die Maschine läuft. Kann man den Schalter vielleicht ohne viel Mühe deaktivieren/überbrücken? Oder ich stell ein Gewicht darunter …… Oh das war Frage Nr 3!
    Vielen Dank im voraus!

    Gruß Klaus

  30. Kommentar von Klaus am 30. Juli 2009 um 12:14


    Frage 1 und 3 sind mittlerweile beantwortet. Hab mich hier ein wenig durchgelesen …..

  31. Kommentar von Christoph Fertinger am 30. Juli 2009 um 13:57


    Das ist wirklich Pech… Zu 2 kann ich leider nicht viel sagen, außer: Eigentlich ja.

  32. Kommentar von Silvio am 13. Dezember 2009 um 12:00


    Hallo,

    ich habe mir vor ziemlich genau einem Monat nach langem hin und her endlich eine Inox zugelegt und gleich eine Packung New York-Bohnen dazu, die ersten beiden Wochen waren super, ich hab alles ausprobiert und vieles hat gleich ansprechend geschmeckt. Mittlerweile habe ich aber zwei Probleme: 1) Meine verlängerten Espresso schmecken sauer und ich weiß nicht, woran das liegt. Erst dachte ich, dass es an dem aus Verlegenheit gekauften Segafredo Intermezzo liegt, aber ich habe auch mal nur so Wasser durchlaufen lassen und das riecht auch so komisch und säuerlich.. . Es ist jeden Morgen ärgerlich.. . Für einen Rat wäre ich außerordentlich dankbar!! Und 2) Wie wechselt man die Siebe im Siebträger, ohne dass man sich den Daumennagel ausreißt bzw. mit einem Löffelstiel oder ähnlichem alles zerkratzt?! Vielen Dank für Feedback –

    Gruß SIlvio

  33. Kommentar von Christoph Fertinger am 13. Dezember 2009 um 16:28


    Normalerweise würde ich auf die üblichen Probleme tippen: Pulver zu grob, Bohnen alt oder einfach Mist etc., allerdings schmeckt bei Dir ja schon das Wasser komisch. Hilft Rückspülen mit Kaffeefettlöser denn weiter? Ich könnte mir vorstellen, dass einfach irgendein Dreck im Brühkopf hängt.
    Zum Siebwechsel hab ich leider auch keinen Tipp, da ist einfach sanfte Gewalt nötig. Ich hatte damit aber bisher keine Probleme (Kratzer, verbiegen o.ä.).

  34. Kommentar von Carlo am 13. Dezember 2009 um 18:44


    Hallo Christoph,ich habe seit Gestern ein Problem mit dem Druck und zwar wenn ich den 2 Sieb nehme dann bait sich kein Druck auf ,beim 1 Sieb geht er auf 10 Bar so wie ich es eingestellt habe.
    Ich hatte davor die Vibiemme nur Rückgespült.
    Was könnte das sein ist die Pumpe veileicht schon hin ???.

  35. Kommentar von Silvio am 13. Dezember 2009 um 20:28


    Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich werde das mit dem Rückspülen versuchen, allerdings war bei mir kein Blindsieb dabei.. das muß ich erst besorgen. Als ich mich gerade hier bei Dir belesen habe, was „Rückspülen“ bedeutet (als Greenhorn kannte ich diesen Begriff noch nicht), bin ich auch auf das Thema „Entlüften“ gestoßen. Bisher habe ich lediglich nach dem Gebrauch der Maschine nach dem Abschalten ausschließlich per Drehknebel entlüftet; und dass bei ausgiebigen Cappuchino-Genuss :-(also völlig falsch.. Hoffe, dass ich deswegen nichts kaputt gemacht habe hinsichtlich des Kessels oder so und der Espresso deswegen nicht mehr schmeckt.. ich habe immer erst aufgeschäumt und ohne nennenswerte Wartezeit gleich einen Espressi in die Tasse bezogen… leider..:(

  36. Kommentar von Christoph Fertinger am 13. Dezember 2009 um 22:02


    Keine Panik, es ist ja nicht so, dass die Maschine auf der Stelle kaputt geht, wenn mans mal nicht macht. Gut ist es trotzdem nicht, nach vielen Jahren verkürzt es einfach die Lebensdauer.

  37. Kommentar von Christoph Fertinger am 13. Dezember 2009 um 22:08


    @Carlo:
    Keine Angst, wenns beim 1er funktioniert, gibts eigentlich nur eine Möglichkeit: Für das 2er nimmst Du zu wenig/zu grob gemahlenes Pulver (zu wenig „Widerstand“ durch das Pulver -> voller Druck baut sich nicht auf).

  38. Kommentar von Malte am 18. Januar 2010 um 22:21


    Hi,

    erstmal Kompliment für die Seite, ist echt sehr gut gelungen.

    Ich habe auch eine Vibiemme Domobar und habe folgende Frage: Ist es normal, dass ich nach jedem Bezug (nachdem ich zuvor entlüftet habe) erneut entlüften muss? Da muss doch irgendwo ein Fehler sein, oder? Das kann doch nicht normal sein, dass die Maschine erneut soviel Luft zieht.

    Herzlichen Dank und viele Grüße,

    Malte

  39. Kommentar von Christoph Fertinger am 19. Januar 2010 um 09:25


    Nein, normal ist das nicht. Das kann aber passieren, wenn die Maschine etwas zu heiß eingestellt ist (da langt manchmal wirklich schon ein kleines bisschen). Dann bildet sich eben auch im „Normalbetrieb“ immer ein bisschen Dampf. Wenn Du die Temperatur einen kleinen Tick runterdrehst, ist es wahrscheinlich weg.

  40. Kommentar von Robert Haug am 07. Februar 2010 um 00:03


    Hallo,

    ich habe eine Domobar und bekomme die Temperatur nicht in den Griff. Der ES ist immer zu kalt, über den Regler kann ich nicht höher gehen. Derzeit schalte ich immer kurzfrisitg den Milchschäumer zu, jedoch ist es somit mehr Zufall die richtige Temp. zu treffen. Entkalkung, etc. wurden regem. ausgeführt.

    Danke und Gruß

    Robert

  41. Kommentar von Christoph Fertinger am 07. Februar 2010 um 15:17


    Ich tippe, dass mit dem Thermostaten was nicht stimmt, aber das ist aus der Entfernung natürlich schwer zu sagen…

  42. Kommentar von Ralf am 09. Februar 2010 um 15:35


    Moin,
    ich beabsichtige mir eine Vibiemme Domobar inox zuzulegen und habe bislang folgende Frage nicht klären können. Bei uns werden die Bezüge nur am Wochenende Fr-So stattfinden. Somit wäre ja der Kessel meistens 4 Tage mit Wasser gefüllt und ich würde dann am WE ‚abgestandenes‘ Wasser zum Espressomachen nutzen. Schadet das dem Geschmack oder der Gesundheit und würde der Kessel bei lange stehendem Wasser schneller verkalken? Wäre es möglich oder notwendig Sonntagabend den kompletten Kessel leerlaufen zu lassen? Geht das überhaupt? Oder ist in meinem Fall eine solche Maschine einfach nicht sinnvoll… was ich sehr schade fände. Eine Thermoblockmaschine wollte ich eher nicht.
    Ihre Meinung würde mich sehr interessieren.
    Beste Grüße, Ralf

  43. Kommentar von Christoph Fertinger am 09. Februar 2010 um 15:41


    Nein, ich würde die Maschine einfach so stehen lassen und wenn sie sie wieder in Betrieb genommen wird per Heißwasserbezug einen Großteil des alten Wassers ablassen. Leeren kann man den Kessel ohnehin nicht so ohne weiteres. Ein großes Problem ist das meiner Meinung nach nicht, ansonsten wäre in der Tat eigentlich nur eine Thermoblock-Maschine eine Alternative.

  44. Kommentar von Ralf am 19. Februar 2010 um 15:18


    Moin, moin,
    ich habe mir nun auch eine Domobar zugelegt. Bei meinem eperimentieren tun sich folgende Fragen auf, vielleicht kannst Du mir ja weiterhelfen, das wäre toll…

    1. Der Durchfluß ist zu hoch. 25 ml in höchstens 10-15 Sekunden.
    Mahlgrad mit Demoka ganz fein (Sicherungsschraube rausgedreht, es bilden sich kleine Pulverkügelchen beim Rausfallen.)
    Druck am Ventil von 14 auf 10 bar runtergestellt (gegen das Blindsieb)
    2er Sieb genommen (ist ja problemloser als das Einer beim Tampern) und ganz gefüllt, abgestrichen und superfest getampert.
    Bin etwas ratlos. Feiner mahlen geht nicht, Druck müßte stimmen, mehr Mehl geht nicht, fester Tampern nicht möglich. Wo soll ich ansetzen?
    2. Ab wann 25 Sekunden? Ab Pumpe anmachen oder wenn der erste Espresso ins Glas läuft? Dazwischen können ja einige Sekunden liegen.
    3. Geht die rote Lampe (Dampfknopf) bei Betriebsbereitschaft aus? Habe einige Minuten gewartet, aber die bleibt an, Dampferzeugung geht.
    4. Bei Heißwasserentnahme. Erst Pumpe an un dann aufdrehten oder umgekehrt? Nimmt die Pumpe schaden, wenn sie schon läuft und man den Wasserhahn noch nicht geöffnet hat?

    TAUSENDDANK, Ralf

  45. Kommentar von Christoph Fertinger am 20. Februar 2010 um 23:33


    zu1) Eigentlich sollte das mit der Demoka klappen. Es gibt da aber auch von Kaffeesorte zu Kaffeesorte sehr große Unterschiede, vielleicht klappts mit anderen Bohnen?
    zu 2) Normalerweise misst man ab dem ersten Tropfen. Manche sind aber auch anderer Meinung.
    zu 3) Ich hab die mit Kippschaltern. Da geht diese Lampe nicht aus, aber die Kontrollleuchte rechts, die auch im normalen Betrieb das Nachheizen anzeigt.
    zu 4) Ist völlig egal!

  46. Kommentar von Ralf am 20. Februar 2010 um 23:49


    Hi,
    ich wollte nur mitteilen, das ich Punkt 1 klären konnte.
    Für alle ‚Anfänger‘, wie mich, es hing mit dem gewählen Kaffepulver zusammen. Mit einer Supermarktbohne läuft der Espresso viel zu schnell durch, mit z.Bsp. Fausto Monsooned Malabar klappts auf Anhieb mit der Durchflussmenge/-geschwindigkeit.
    Beste Grüße Ralf

  47. Kommentar von peter am 13. März 2010 um 14:56


    hallo!
    ist echt ne‘ super seite

    als vbm-neuling habe ich folgende frage:
    ihr schreibt immer, daß man die vbm durch einen kurzen heissawsserbezug entlüftet, nachdem man den espresso fertig hat

    jetzt meine frage
    ich verstehe das so, daß ich dann nur lurz das schwarze rad aufdrehe
    (man merkt, das ich neu bin – nicht wahr?)
    ich gehe davon aus, daß dabei der untere schalter für den heisswasserbezug aus bleibt, denn dann würde die pumpe anlaufen.

    peter

  48. Kommentar von Christoph Fertinger am 14. März 2010 um 19:37


    Die Pumpe macht man dabei schon auch an, sonst wird ja kein Wasser nachgeliefert!

  49. Kommentar von Georg am 04. Mai 2010 um 15:23


    Hallo!
    1. Ist es normal, daß wärend des Aufheizens der Druck am Manometer steigt, dann wieder abfällt, dann wieder auf rund 12 bar ansteigt, usw..?
    2. Wie lange sollte man vor Dampfbezug aufheizen um gute Schaumergebnisse zu bekommen?
    Danke!

  50. Kommentar von Christoph Fertinger am 05. Mai 2010 um 19:29


    1. Ja!
    2. Wenn das Licht für die Heizung ausgeht, kanns losgehen!

  51. Kommentar von Carsten Kondla am 17. Mai 2010 um 11:23


    Hallo!

    Ich brauche unbedingt eine Reparaturmöglichkeit in Hannover!

    Gibt es da bereits Erfahrung!

    Danke!

  52. Kommentar von Thomas am 31. Mai 2010 um 21:38


    Hallo zusammen,

    ich habe seit heute eine Domabar nero. Meine Frage an dieser Stelle:
    Gibt es eine Vorbrühmöglichkeit ? Evnt. den Kaffeebezug ein paar Sekunden laufen lassen, dann stoppen, etwas warten, danach den espresso ziehen ? Hat jemand erfahrung damit gemacht ?

    beste Grüße Thomas

  53. Kommentar von Christoph Fertinger am 01. Juni 2010 um 12:26


    Das ist bei der VBM nicht nötig, da die E61 ja eine Preinfusion haben und damit automatisch vorbrühen. Prinzipiell kann man das zwar zusätzlich so machen wie oben geschrieben, aber ich sehe darin keinen Vorteil.

  54. Kommentar von Christoph Stefan am 28. Juni 2010 um 15:32


    Hallo in die Runde,
    ich muss meine Domobar für längere Zeit einlagern. Wie bekomme ich die Maschine vollkommen entleert, damit sich da kein Schimmel o.ä. bildet.
    Weiss da jemand Rat?
    Viele Grüße
    Christoph S

  55. Kommentar von Christoph Fertinger am 29. Juni 2010 um 20:34


    Das beste wäre, einen der Anschlüsse des Kessels zu öffnen und ihn zu leeren. Ich habe auch schon gehört, dass man den leeren Tank runterdrücken (also Luft durchpumpen) und sie leer pumpen kann. Dazu am besten auf die Seite legen, auf der sich der Anschluß für den Wasserbezug befindet. Das alles bei KALTER Maschine wohlgemerkt. Könnte funktionieren, selbst ausprobiert habe ich es aber nicht, also alles ohne Gewähr!

  56. Kommentar von anne am 17. Oktober 2010 um 15:34


    hallo aus köln..
    wir haben seit gestern eine domobar und sind total begeistert!
    was mir als absoluter neuling trotz bravem durchlesen hier fehlt ist eine detaillierte vorgehensweise bei der cafe latte herstellung. die beiliegende gebrauchsanweisung ist ja fast ueberfluessig ;-)

    waere jemand so nett, mir schritt fuer schritt einmal alles zu erklaeren? inkl. erstem einschalten..

    tausend dank im voraus!! anne

  57. Kommentar von Christoph Fertinger am 17. Oktober 2010 um 20:01


    Ich bin leider kein großer Caffe Latte Experte, für sowas ist das http://www.kaffeewiki.de eine super Anlaufstelle. Da findet sich alles, was man wissen muß!

  58. Kommentar von Jürgen Lindhoff am 24. November 2010 um 12:00


    Ich besitze seit ca. 6 Wochen eine neue Domobar Einkreiser. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit der Maschine. 3 negative Punkte möchte ich aber erwähnen, die sonst nirgends genannt werden.
    1. Den Wasserbehälter halte ich für zu klein dimensioniert. Wenn man überwiegend Schümli trinkt und einen Vorabbezug zum Tasse aufwärmen zieht, ist der Tank sehr schnell leer und die Maschine stoppt häufig mitten im Bezug. Ich halte das für ärgerlich und den meisten Konkurenten gelingt es ja auch, einen gößeren Tank einzubauen.
    2. In den ersten 2 Wochen habe ich immer nur frisches Wasser dem Tank hinzugefügt, bis ich bemerkte, dass sich im Wasser schon Algen oder andere Bakterienkolonien entwickelt haben. Ist ja eigentlich auch logisch, denn das Tankwasser wird bei Betrieb ja permanent erwärmt und ist somit offenbar eine optimale Brutstätte für Bakterien. Also unbedingt häufiger den Tank ganz entleeren und mit frischem Wasser auffüllen. Das wiederum gestaltet sich bei der Domobar als verhältnismäßig aufwändig, denn zunächst muß der Wasserzuführschlauch in ein anderes Gefäß mit Wasser eingetaucht werden, damit er nicht entlüftet und außerdem ist das entnehmen des Tanks etwas unkomfortabel, weil kein Griff vorhanden. (Kann mir eigentlich mal jemand sagen, wie man den Wasserzuführschlauch entlüftet, wenn er mal Luft gezogen hat? Dank im voraus)
    3. Das heiße Wasser aus der Maschine ist für nichts anderes (außer Kaffee) zu gebrauchen. Es schmeckt einfach scheußlich und ist beispielsweise (aus der Heißluft-Lanze bezogen) für z.B. Tee nicht zu gebrauchen. Es schmeckt wie Wasser, das durch einen Maschinenraum gelaufen ist.

  59. Kommentar von Andreas am 26. November 2010 um 20:47


    Hallo Jürgen, besitze meine seit etwa 1.5 Jahren. Kann deine negativen Punkte nicht nachvollziehen. Bin rundum zufrieden!

    Wenn du eine aufgewärmte Tasse für deinen Schümli möchtest, würde ich heißes Wasser aus einem Wasserkocher nehmen, da sonst ja auch der Entkalker, den man an den Wasserschlauch hängen sollte, schnell erschöpft ist. Hast du es schon mal ohne vorwärmen versucht? Kann mir gut vorstellen, dass bei einer größeren Menge Wasser die kalte Tasse nicht mehr so eine große Rolle spielt.

    Wenn die Maschine mal mitten im Bezug stoppen sollte (passiert mir auch machmal), einfach schnell den Deckel aufmachen und den Tank ein wenig nach unten drücken, dann schaltet die Maschine wieder ein und für einen Bezug reicht die Restmenge im Tank auf jeden Fall.

    Den Tank finde ich nicht zu klein, da man ihn, wie du richtig sagt, regelmäßig reinigen muß. Muß man bei jeder Maschine machen, die einen Tank hat…

    Den Wasserzufuhrschlauch kannst du einfach über deinen Auffangbehälter neben der Brühgruppe hängen lassen. Wenn da ein wenig Wasser rausläuft, macht das gar nichts. Du kannst, wenn du etwas Luft gezogen hast, einfach durch Wasserbezug an der Dampflanze entlüften. Der Austritt des Kessels für die Dampflanze liegt am oberen Ende des Kessels…Pumpe einschalten und schwarzen Hahn vorsichtig kurz aufdrehen, bis ein gleichmäßiger Strahl kommt.

    Wenn dein Wasser muffelt, machst du was falsch…evtl. hast du das Gammelwasser aus 2. jetzt im Kessel. Du solltest den Kessel nun einfach mal mit der 5-fachen Menge des Kessels ordentlich spülen und dann auf Stufe 2 für Dampfbezug mal alles ordentlich 30 Minuten durchheizen, sodass du den Kessel mal schön autoklavierst. Bei Bedarf wiederholen. Da der Kessel aus Kupfer ist und Mikroorganismen auf Kupfer ziemlich allergisch reagieren sollte sich bei regelmäßigem Wechel des Wassers aus dem Tank kein Problem mehr ergeben. Wenn die Maschine mehrere Stunden am Tag an ist, solltest du das Wasser aus dem Tank jeden Tag wechseln (nicht das Wasser aus den Kessel, den muß man normalerweise nie spülen, weil im Kessel nix wachsen kann, alles was im Kessel ist hast du dir über den Tank reingezogen….)

    Wichtig ist auch, dass man sich einen Entkalker vorschaltet und diesen spätestens alle 4 Wochen wechselt! Der Kessel dankt es dir! Man kann sich bei Ebay loses Granulat steigern, dann ist das Entkalken auch sehr günstig.

    Hoffe, meine Tipps konnten dir ein wenig helfen, damit in Zukunft die Freude an dieser 1a-Maschiene ungetrübt ist.

    Grüße
    Andreas

  60. Kommentar von BB am 26. November 2010 um 21:45


    Mal ein kurzes Statement.
    Ich habe zwei Maschinen seit etwa 6 Jahren, jeweils gebraucht gekauft, eine im Büro, eine zu Hause. Keine Probleme bis auf einen Netzschalter bisher, 8 € und selber eingebaut. Wir haben super verkalktes Wasser. Ich mache nur Espresso, benutze also weder die Dusche (die taugt ja eh nichts wegen des Einkreissystems) noch heisses Wasser. Ich kenne keine bessere Maschine. (Hatte auch mal eine Fiorenzato mit Festwasseranschluss, Zweikreissystem)
    Man sollte sich halt DIE Maschine kaufen, die man braucht und nicht eine Domobar wenn man Cappuchino trinken will ;)
    Gruß aus dem Norden…

  61. Kommentar von Jürgen Lindhoff am 03. Dezember 2010 um 18:24


    Hallo Andreas, danke für Dein umfangreiches Statement.
    Deine Erklärung zur Entlüftung ist mir klar, wenn der Kessel Luft, z.B. nach dem Dampfen, aber das hat doch nichts mit Luft im Wasserschlauch zu tun – oder?
    Was mich aber interessiert: Ich benutze einen Britta-Filter, d.h. ich lege mit dauernd ein Depot von gefiltertem Wasser im Britta-Gefäß an, das ich im Kühlschrank stehen habe. Dieses Wasser kippe ich dauernd in den Tank nach. Welches System verwendest Du denn, das Du an den Wasserschlauch hängst?
    Dank auch an BB: Ich trinke aber nur gelegentlich mal einen Cappu. Dafür empfinde ich die Dusche (ich denke Du meinst die Dampf-Lanze – oder?) auch nicht als schlecht, sondern lediglich als etwas umständlicher.

  62. Kommentar von marco am 14. Dezember 2010 um 10:19


    hallo!

    weiss jemand wieviel ein solche maschine ungefähr verbraucht? ich glaub das sind umgelabelte fiorenzato maschinen. braucht eine solche viel strom? ist diese geeignet, wenn man tagsüber ca. 3-4 espressos trinkt?

    http://www.vitudurum.com/maschinen_v4.htm

    vielen dank für euer feedback…

  63. Kommentar von Amilio am 05. Februar 2011 um 15:50


    Hallo Christop ich habe seit ca 1,5 Jahren doch seit einiger Zeit machts sie Laute geräusche wenn die Maschine sich Aufheizt so eine Art Klakkern ich denke immmer das der Kessel Explodieren würde.

  64. Kommentar von Christoph Fertinger am 06. Februar 2011 um 08:38


    Ist sie evtl zu heiß eingestellt oder mit dem Thermostaten stimmt was nicht, so das ein Überdruckventil auslöst? Kommt nach dem aufheizen noch Wasser, oder nur noch Dampf?

  65. Kommentar von Tom am 16. Februar 2011 um 21:24


    Hallo Christoph & Co,

    also ich habe seit ca. 7 Monaten eine Vibiemme (Einkreis) und die Maschine ist ja „eigentlich“ ein Traum. „Eigentlich“ deshalb, weil ich seit Beginn ein nerviges Problem habe. Manchmal schlägt mir der Siebträger beim Kaffeebezug aus der Halterung. Das Ergebnis sind dann schon zersprungene Tassen und natürlich Kaffeesatzsauerei in der Küche. Ich habe das Kaffeepulver gröber gemahlen, den Dichtungsring sauber gemacht und weniger Kaffeepulver eingefüllt. Trotzdem passiert es immer wieder. Das führt mittlerweile dazu, dass ich immer – wie der Hase vor der Schlange – den Griff des Siebträgers festhalte und bei dem ersten Anschein, dass er sich löst, den Bezug abbreche (Was ja alles keine Lösung sein kann.)

    Es hat mich immer gewundert, dass der Griff des Siebträgers sich maximal in 7 Uhr-Stellung bringen liess. Also habe ich die Maschine vorgestern endlich zum Händler gebracht und der war auch ganz relaxed. Das könnte ja nicht sein, dass der Hebel sich nicht weiter rein drehen lässt und er baute mir einen dünneren Dichtungsring ein. Jetzt dreht sich der Siebträger bis 5 Uhr, aber … der erste Kaffee eben zeigte, dass sie nun komplett undicht ist. Der neue Ring ist wohl zu dünn. Also morgen wieder zum Händler. Allerdings bin ich gefrustet, weil ich jetzt die Hoffnung verliere, dass er die Lösung findet. Es ist halt blöd, dass der Fehler nur manchmal auftritt und es keine Regelmäßigkeit gibt. Selbst wenn das Kaffeepulver zu fein wäre, düfte doch niemals der Träger mit solcher Gewalt aus dem Kopf schlagen.

  66. Kommentar von Sven Paulick am 02. November 2011 um 10:02


    Hallo Christoph,

    es ist immer wieder schön auf deiner Seite zu stöbern und in die Vibiemme Espresso Welt einzutauchen : ) !!
    Ich habe nun auch mal eine Frage, ;- besitze eine Domobar Rosso, ca. 5-8 Jahre alt!
    Was ich immer wieder an meiner Domo beobachte ist, das nach dem Espressobezug, beim entfernen des Siebträgers eine grössere(ca 1-2 Esslöffel) menge Wasser nachläuft und den Kaffepuk überschwemmt.
    Das entfernen des Puks macht dann nur mit dem Löffel sinn, ausklopfen gibt immer eine Sauerrei!
    Auch Fällt die Nadel der Druckanzeige nach dem öffnen von 9,5 auf 8 bar und sinkt dann langsam bis auf 3,5 bar.
    Auf den Geschmack( abhängig von der Bohnensorte) und die Crema hat dies keinen Einfluss, beides ist Perfect : ) !
    Mache mir nun Gedanken ob evtl. Dichtungen/ Ventile in der Brühgruppe Getauscht/gewartet werden sollten!?
    Hast Du eine Idee was das sein könnte oder hat es etwas mit der Hebelstellung zu tun ?
    Grüsse aus Salzburg

  67. Kommentar von Christoph Fertinger am 02. November 2011 um 20:01


    Das Absinken kann ich mir gerade auch nicht erklären. Hält sie den Druck beim Blindsieb? Wenn ja, dann kann es eigentlich nur am Pulver liegen, andernfalls muss ich nochmal weiterüberlegen…

  68. Kommentar von Nico Clothes am 21. Dezember 2011 um 21:16


    Hallo,
    wir haben die Domobar Rosso bei der Arbeit. Die serviert jeden Tag 50 Tassen oder so. Jetzt wollen wir aber was Neues kaufen, mal sehen.

    Gruss aus Australian

  69. Kommentar von Daniel am 31. Januar 2012 um 19:02


    Hallo,

    ich habe mir eine Vibiemme Domobar gegönnt und bin nun etwas verunsichert.
    Der Druck, bei dem der Espresso durchläuft sind ca. 12 bar, hier lese ich, es sollten zwischen 9-10 bar sein. Und zweitens kommt mir der Espresso ein bisschen kalt vor. Extra deswegen habe ich mir ein Flüssigkeits-Thermometer besorgt und messe eine Espresso-Temperatur von ca. 60°C in der Tasse, der Regler der Vorbrühtemperatur liegt schon bei max!. D.h. die „perfekten“ 67°C erreiche ich nie (oder funktioniert das nur mit vorgewärmten Tassen). Ich war beim Kauf extra im Fachladen, der Verkäufer meinte das muss so sein, aber mir ist der Espresso etwas zu kühl. Und ist es normal dass der vordere Aufbau (Siebträgerhalter) so extrem heiß wird, dass man nicht hingreifen kann. Und die rote LED-Anzeige geht ab und zu mal an und wieder aus… alles Fragen über Fragen.

    Vielen Dank!
    Lieben Gruß,
    Daniel

  70. Kommentar von Christoph Fertinger am 31. Januar 2012 um 20:07


    Der Reihe nach:
    – 12bar = Standardeinstellung = normal
    – 67°C bei kalten Tassen ist schwierig
    – Brühkopf heiß = normal/gewollt
    – das ist die Lampe für die Heizung nehme ich an = normal

  71. Kommentar von Daniel am 31. Januar 2012 um 20:33


    Wow, das ging schnell. Vielen Dank!
    Ich habe nur das erste mal eine „richtige“ Espresso-Siebträgermaschine, und die Vollautomaten bei Freunden und i. d. Firma machen immer einen so heißen Espresso, dass ich 1-2 min warten muss, bis ich trinken kann. Deswegen bin ich davon ausgegangen, dass er heißer sein muss. Ich spiele demnächst mal mit dem Pumpendruck, dass ich auf die ca. 9 bar komme. Meine max. Temperatur beim Espresso sind bei aufgewärmten Tassen (mit heißem Wasser) ca. 63°C. Vielleicht muss ich mich einfach daran gewöhnen, den Espresso sofort zu trinken.

    Nochmal vielen Dank für die schnelle Antwort und super Seite!

  72. Kommentar von michael am 15. Februar 2012 um 22:34


    … bei solcher Konversation muss ich einfach zwanghaft die Frage stellen: welches „Fachgeschäft“ respektive welcher gute(?) Verkäufer erklärt dem Kunden nicht, dass die Kontrolllampe für die Heizung im Heizfalle leuchtet und bei Erreichen der eingestellten Temperatur wieder aus geht?
    Da kann man ja nur noch heulen… x-(
    War hoffentlich nicht in Bochum!?

    Meine steht auch auf 12 – ist mir lieber, da hab ich mehr crema, auch bei größerem Arabica-Anteil… ;-) ganz nebenbei werden die Öle, Harze und Kolloide erst ab ca. 9 bar mitgerissen – da fängt DER Espresso erst an!

    übrigens: der Espresso wird durch das Abkühlen und stehen lassen nicht besser!!!

    Und im Normalfall ist ein Espresso aus einem Vollautomaten eher zu kühl – deine Kaffeegeber können sich glücklich schätzen, solch heisses Gebräu aus Ihrem Roboter zu bekommen… :-)

    Gruß Michael

  73. Kommentar von Doris am 26. Mai 2012 um 20:01


    habe seit ca. 4 Wochen eine Domobar. Einen perfekten Espresso mit crema bekomme ich nicht hin. Beim Aufheizen steigt der Druck auf 12 und fällt dann langsam auf 4 zurück. Wenn ich dann den Espresso ziehe bleibt der Duck zwischen 4-5 stehen. Ich benutze Bio-Cafe Mexico. Am Mahlgrad kann es nicht liegen, habe alle Variationen ausprobiert. Mahle jetzt ganz fein (kleine Klumpen entstehen) wurde mir vom Verkäufer empfohlen. Das Heizventil habe ich auch schon minimal verstellt. Entlüftet habe ich auch.
    Habe intensiv diese ganze Seite gelesen und hoffe auf einen Kommentar, der mir weiterhilt.

    Gruß aus Wuppertal

  74. Kommentar von Christoph Fertinger am 27. Mai 2012 um 15:13


    Das Verhalten beim Aufheizen ist normal (siehe „FAQ“).
    Bringt die Maschine normalen Druck? (Testen: Gegen Blindsieb oder einfach den Wasserbezug über die Dampflanze an, aber Ventil zu lassen). Wenn ja, kann es wirklich nur an der Pulvermenge und/oder dem Mahlgrad liegen.

  75. Kommentar von Kurt am 24. Juni 2012 um 17:08


    Hallo. Wieder mal hier gelandet, Deine Site begleitet mich seit meinem Kauf der VBM Domo vor 4 Jahren. Eine Frage: Ich habe mein Duschsieb gewechselt. Ohne die Einstellungen bei Mahlgrad, Temperatur, Druck etc. gewechselt zu haben ist nun immer relativ viel Wasser auf dem sonst eigentlich rel. trockenen Puck. Ebenfalls scheint mir die Crema insgesamt heller als vorher. Woran könnte das liegen? Lieber Gruss, Kurt

  76. Kommentar von Christoph Fertinger am 25. Juni 2012 um 19:50


    das Phänomen ist mir neu. Ich nehmen an, Du hast schon kontrolliert, dass alles richtig sitzt, mehr fällt mir leider dazu auch nicht ein.
    Ich hab das Sieb bisher erst 2 oder 3 mal getauscht, und hatte den Eindruck, das die auch leicht unterschiedlich ausgesehen haben. Die beschriebenen Probleme hatte ich allerdings nicht.

  77. Kommentar von Herbert am 18. August 2012 um 09:23


    hallo,
    ich habe die domobar dualboiler, und bin sehr zufrieden;
    was halten sie von isolieren?
    ich habe diese speziellen matten und das klebeband in eb..gefunden und in foren schon darüber gelesen;
    ist es aus ihrer sicht sinnvoll?

    den plastiktank der maschiene habe ich durch einen aus edelstahl ersetzt, die weichmacher wollte ich nicht unbedingt haben;

    ihre meinung interessiert mich sehr;

    gruß

    herbert

  78. Kommentar von Christoph Fertinger am 20. August 2012 um 09:43


    Ich persönlich habe das noch nie gemacht, ich kenne auch nur die entsprechenden Diskussionen in Foren. Für mich ist es kein „Muss“, aber der Aufwand ist ja sowohl zeitlich als auch vom Materialeinsatz überschaubar. Und einige Leute scheinen damit ja gute Erfahrungen zu gemacht zu haben, daher ist es vielleicht einen Versuch wert.
    Ein Erfahrungsbericht würde mich sehr freuen!

  79. Kommentar von friedhelm am 10. September 2012 um 00:18


    hallo,
    ich beabsichtige als tgl. 6 Tassen Espressotrinker und einer Trinkerin von 4 Tassen cappuccino die Domobar zu kaufen.
    ca 2 x im Monat werden abends mehrer espresso u. Cap. nacheinander gewünscht – 10-12 ….
    Frage :
    Ist das für einen nicht unbedingt geübten und technisch versierten Menschen sinnvoll ??
    ( nach den ganzen diversen Fragen u. problemschilderungen hatte ich bedenken )
    Wenn das nicht das geeignete ist, auf was sollte ich mich Foccussieren ??

    Ich danke für Antwort und möchte meine Hochachtung zu diesem Service ausdrücken.

  80. Kommentar von Christoph Fertinger am 10. September 2012 um 11:07


    Bei rund 40% Cappuccino würde ich – sofern das finanziell drin ist – über einen Zweikreiser nachdenken. Die Domobar kann das sicher auch problemlos, aber die Zweikreislösung wäre schon bequemer.
    Über den ganzen Rest der hier an Einstellungsmöglichkeiten geschildert ist, würde ich mir einfach nicht zu viele Gedanken machen. Kann man machen, wenn man Lust hat, muss man aber auch nicht. Das ist sowieso nicht Domobar-spezifisch, sondern bei nahezu allen Maschinen dieses Typs ähnlich. Es ändert sich also nichts, wenn man die eines anderen Herstellers kauft.

  81. Kommentar von Juju am 12. Oktober 2012 um 19:21


    Hallo und Hilfe bitte …domobar seid 1 Jahr im Keller gewesen….zum testen 2 Tassen Espresso gezogen,jetzt zieht das Teil kein wassermehr…

  82. Kommentar von Christoph Fertinger am 16. Oktober 2012 um 14:24


    Kann ich ein paar mehr Infos haben? Heizt sie? Läuft die Pumpe?

  83. Kommentar von itze mi am 18. Januar 2013 um 19:15


    Hallo,

    ich habe seit gestern ein Problem mit meiner domobar: es gibt eine rieseige dampfwolke beim espressozapfen (und es baut sich auch kein druck auf, espresso läuft einfach durch), auch wenn ich versuche wasser zu entnehmen gibt es nur noch eine rieseige dampfwolke. insgesamt habe ich den eindruck das die maschine überhitzt. hat jemand eine idee an was das liegen könnte? maschine ist erst ca. 6 monate alt.

  84. Kommentar von Christoph Fertinger am 18. Januar 2013 um 22:45


    Zuerst würde ich versuchen, die Temperatur neu einzustellen (wie hier beschrieben). Wenn das alles nichts hilft, dann ist meistens der Thermostat hinüber. Das sollte bei einer fast neuen Maschine natürlich nicht sein, aber anscheinend hat VBM da mal eine Montags-Serie erwischt… Sollte aber kein Problem sein, sie hat ja noch Garantie. Ärgerlich ist es natürlich trotzdem.

  85. Kommentar von itze mi am 18. Januar 2013 um 22:52


    danke schön für die schnelle antwort. melde mich wenn ich weiss was die ursache war.

  86. Kommentar von Martina am 18. März 2013 um 23:05


    Hallo,
    ich habe eine domobar geerbt ohne Anleitung, bin also kompletter Neuling und habe jetzt ein Problem, dass ich auf dieser Seite noch nicht gefunden habe. Die Maschine kann Wasserdampf machen, Heißwasser produzieren, aber ich bekomme keinen Espresso, dass Wasser läuft nicht durch das Sieb. Irgendwas muss ich komplett falsch machen, da das Wasser heiß wird und auch Druck aufgebaut wird und die Pumpe läuft. Irgendeine Idee? Die Maschine wurde lange nicht benutzt.

  87. Kommentar von Christoph Fertinger am 18. März 2013 um 23:22


    Das hier hilft nicht weiter?
    http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/bedienung
    Kommt ohne Siebträger denn Wasser raus?

  88. Kommentar von Wolfgang am 17. April 2013 um 20:06


    Hi,
    ich habe seit ca. 1 Jahr eine Viebiemme Dombar mit Dualboiler. Bisher hat sie reibunglos funktioniert. Aber jetzt hat Sie ein Problem. Der Espresso kommt nur noch tröpfchenweise aus dem Siebträger. Die entsprechende Druckanzeige steht auf 10,0 bar. Die Espressosorte wurde auch nicht gewechselt. Ich verwende den Espresso von Illy. Auch das unterschiedlich starke Tampern hatte keinen Erfolg.
    Hat eventuell jemand einen Fehlerhinweis?
    Mit frohem Gruß Wolfgang

  89. Kommentar von Christoph Fertinger am 17. April 2013 um 20:34


    Wenn die Maschine wirklich genug Druck macht und das Wasser bei leerem Siebträger normal herausläuft, kann es eigentlich trotzdem nur am Pulver liegen (Mahlgrad/Menge). Es ist durchaus möglich, dass Du z.B. zufällig eine extrem frische Charge von dem Illy erwischt hat, das würde es dann schon erklären.

  90. Kommentar von jutta am 23. November 2013 um 10:43


    Ich habe seit 11 Jahren meine geliebte Vibiemme und bin jetzt an meine Grenzen gestoßen. In den 11 Jahren habe ich jedes Teil was in der Maschine verbaut wurde schon einmal austauschen muessen. Allein im Oktober die Pumpe und jetzt der Kessel. Ich entkalke alle 4 Wochen regelmäßig, alle 2 Wochen die Bruehkopfreinigung und benutze Britta gefiltertes Wasser. Meine Werkstatt betreut mich auch nicht besonders gut.Es sieht so aus als hätte ich ein Montagsmodell erwischt.Hat jemand so etwas auch erlebt?.Habe mich schon mit dem Gedanken getragen die Mascjine u vefkaufen.All die Erfahrungen die hier beschrieben wurden kommen noch dazu. Diese Maschine sieht toll aus ist aber ein großes Sorgenkind.

  91. Kommentar von Christoph Fertinger am 26. November 2013 um 22:20


    11 Jahre sind natürlich auch nicht wenig, kommt drauf an, was alles kaputt war. Eine Pumpe kann mal kaputt gehen und ist auch nicht teuer, der Kessel sollte aber nicht den Geist aufgeben. Bei Brita-gefiltertem Wasser würde ich aber auch nicht alle 4 Wochen entkalken, eher 2-3x im Jahr, das nur nebenbei. Unabhängig davon ist das natürlich ärgerlich, keine Frage. Es gibt schon Serien, bei denen einzelne Teile Probleme machen (z.B. der Thermostat), aber dass die Maschine rundum nur Ärger macht, hab ich so noch nicht gehört.

  92. Kommentar von Sven am 19. August 2014 um 11:54


    So hallo zusammen!

    Seit ein paar Tagen habe ich bei meiner Vibiemme folgendes Problem:

    Ich schalte die Maschine ein und diese heizt ganz normal auf. Wenn ich dann den Bezug starte kommt nur sehr wenig Wasser ( auch ohne Siebträger) heraus und dabei macht die Maschine die selben Geräusche, wie wenn Luft in der Leitung wäre, was aber nicht so ist!

    Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?

    Danke im Voraus….

  93. Kommentar von Christoph Fertinger am 19. August 2014 um 19:04


    Meine erste Idee wäre, dass sie etwas zu heiß eingestellt ist und sich daher einiges an Dampf im Kessel bildet. Kann das sein?

  94. Kommentar von Rob am 07. Oktober 2014 um 19:51


    Hello Christoph,

    Please forgive my writing in English I have no German. Although, ironically I sometimes work for a German company editing German translated English into English English.
    So happy to have discovered this site! Thank you for all the hard work!
    I have a single boiler Domobar acquired from the auction site and I love it. For some reason Vibiemme is very badly represented in the UK.
    Much as I love the Domobar I would really like a double boiler junior with PID because most of our coffee is flat white or cappuccino. I’ll PM you to discover the dealer’s name.
    I’ve included Google translate’s German version after this. I hope it is not too inaccurate!

    Hallo Christoph,

    Bitte verzeihen Sie mein Schreiben in Englisch habe ich keine deutschen. Obwohl ich manchmal ironisch für ein deutsches Unternehmen bearbeiten Englisch Deutsch übersetzt in Englisch Englisch zu arbeiten.
    So glücklich, diese Seite entdeckt zu haben! Vielen Dank für all die harte Arbeit!
    Ich habe einen einzigen Kessel Domobar von der Auktions-Website erworben und ich liebe es. Aus irgendeinem Grund Vibiemme ist sehr schlecht in Großbritannien vertreten.
    So sehr ich liebe die Domobar Ich würde wirklich gerne eine Doppel-Kessel Junior mit PID, weil die meisten unserer Kaffee ist flach weiß oder Cappuccino. Ich werde PM Sie den Namen des Händlers zu entdecken.

    Best regards,
    Rob

  95. Kommentar von Luc am 30. Dezember 2014 um 13:59


    Hallo Christoph,
    vielen Dank für diese tolle Seite.
    Damit wurde mir die Entscheidung, welche Espressomaschine es denn für mich werden soll letztendlich doch (noch) recht leicht gemacht.
    Alles wirklich sehr hilf- und aufschlussreich.

  96. Kommentar von Patrick am 30. Dezember 2014 um 22:59


    Hallo,
    ich bin nun stolzer besitzer einer Vibiemme und bin sehr zu frieden mit der Guten. Nur mehr Dampf könnte sie haben. ( Da hat selbst meine Pavoni auf 2ter Stufe mehr Druck gehabt) Gibt es die Möglichkeit die Vibiemme dahingehend zu tunen? Also ein Thermostat einzusetzen welches später abschaltet oder das Thermostat zu brücken? Oder spricht etwas dagegen? Bei derPavoni habe ich immer bei halbvollem Tank aufgeheizt bis das Überdruckventiel aufgegangen ist, so konnte ich bequem einen 3/4 L Milch aufschäumen. Der Vibiemme geht da zu schnell die Puste aus :-( Bin dazu übergegangen um beim Aufheizen auf Dampftemperatur etwas wasser über den Brühkopf abzulassen (Hebel nur leicht öffnen, so dass die Pumpe nicht anspringt) so dass ich eine größere Luftblase habe (mehr als halbleer geht ja nicht, da der Anschluss in der Kesselmitte liegt). Jetzt noch etwas mehr Druck wäre schön. Das Thermostat schaltet bei 5-6 Bar ab und da es erst bei ca 1 bar wieder anfängt zu heizen…
    Gibt es da Erfahrungen?

  97. Kommentar von Christoph Fertinger am 05. Januar 2015 um 01:06


    Dass die Dampfmenge nicht ausreicht ist wirklich extrem ungewöhnlich. Sie lässt sich auch nicht separat regeln, die VBM macht etwa 140°, das sollten keine Fragen mehr offen sein. Mit dem Druck hat das auch nichts zu tun, das wird rein über den Thermostaten geregelt (also die Temperatur). Ein klassischer 2kreiser macht im Dampfkessel auch nicht mehr, als 3-4 bar, das ist also auch nicht ungewöhnlich.
    Das mit dem Wasser ablassen ist aber definitiv kontraproduktiv. Wasser und Dampf stehen ja im Gleichgewicht. Solange das Ventil zu ist entstehen beim Aufheizen durch den Druck natürlich keine Unmengen von Dampf. Das ändert sich aber natürlich, so bald das Ventil offen ist, dann wird durch das überhitzte Wasser kontinuierlich Dampf nachgeliefert und sollte im Ergebnis auch für eine ausreichende Dampfmenge sorgen.

  98. Kommentar von Bastian Schmidt am 07. Januar 2015 um 09:35


    Hallo Christoph,

    zunächst möchte ich mich auch für die grandiose Seite bedanken. Nach dem Kauf meiner Vibiemme Domobar Inox eine aüßerst hilfreiche Informationsquelle!

    Ich habe die Maschine nun seit ca. 2 Monaten und komme mittlerwile auch ganz gut klar damit, natürlich nicht ohne die üblichen Schwierigkeiten (Kaffebezug bricht plötzlich ab, da nicht mehr genug Wasser im Tank / Kaffeemehl zu fein/grob / etc.)

    Eine Sache bereitet mir jedoch Kopfzerbrechen: Der Druck während des Kaffeebezugs steigt bei meiner Maschine auf 11-12 bar an und dann kommt ein (nach meinem Geschmack) sehr guter Kaffee heraus. Wenn ich weniger Mehl nehme oder gröber mahle bekomme ich den Druck auch auf die „perfekten“ 9 bar, aber der Kaffee wird nicht so wie ich ihn möchte.
    Ist das auf Dauer ein Problem für die Maschine? Muss ich am Expansionsventil was nachjustieren lassen? Oder ist das alles egal?
    Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Schöne Grüße

  99. Kommentar von Christoph Fertinger am 07. Januar 2015 um 18:06


    Ein Problem für die Maschine ist es definitiv nicht, wenn der Kaffe schmeckt, kann mans auch so lassen. Wenn man 9 bar will, muß man die am Expansionsventil einstellen (Schraubenziher in die Hand nehmen und selber machen!), das über Menge/Mahlgrad zu versuchen, macht keinen Sinn.

  100. Kommentar von Xaõ Seffcheque am 21. Januar 2015 um 16:20


    Hallo Christoph,
    Sie sind ja ein echter Cafè- und Menschenfreund! Danke für die fantastische Seite!
    Ich habe heute eine (gebrauchte) Domobar Piccolo bekommen (ohne Manometer, noch mit den alten Druckschaltern) aus Italien bekommen.
    Und natürlich habe ich ein paar Fragen,. Als da wären:
    Wie kann ich ohne Manometer den Druck, den die Maschine erzeugen soll, einstellen?
    Genügt es, die Maschine nach Benutzung über das Heißwasserventil zu entlüften? Wenn nein, was ist zusätzlich zu tun?
    Haben Sie besten Dank per sé für Ihr großartiges Engagement – Xaõ Seffcheque

  101. Kommentar von Christoph Fertinger am 23. Januar 2015 um 19:02


    Zum Einstellen des Druckes braucht man schon ein Manometer. Es gibt auch Manometer, die man auf den Siebträger aufschrauben kann, das wäre eine Alternative. Allerdings würde ich bei einer älteren Maschine ohne Manometer erstmal schauen, ob sie auch wirklich ein Bypassventil zum Einstellen hat. Manche sehr alte Maschinen hatten beides nicht.
    Das Entlüften passt so!

  102. Kommentar von Stephan am 03. Mai 2015 um 13:17


    Hallo Christoph,

    Bei meiner Nero ist beim letzten Rückspülen fast die Maschine explodiert.
    Mir ist während des Rückspülens aufgefallen, dass beim entlasten nichts in den Auffangbehälter „schäumt“. Als ich dann den Siebträger ausgespannt habe, was ziemlich schwer ging, gab es einen großen Rums.

    Seit her baut sich der Druck beim entlasten garnicht mehr ab.
    Beim Kaffebezug muss ich den Siebträger eine Zeit eingespannt lassen, da durch den Druck im Siebträger sonst der ganze Trester durch die Küche spritzt.

    Hast du mir einen Tipp was ich da tun kann?

    Grüße Stephan

  103. Kommentar von Christoph Fertinger am 04. Mai 2015 um 18:22


    Ich denke, es hat sich beim Rückspülen irgendwas gelöst, was jetzt den Auslass verstopft (Kalk?). Auch wenn das unter diesen Bedingungen schwierig ist, aber durch entkalken bzw. erneutes Rückspülen sollte sich das beseitigen lassen.

  104. Kommentar von Felle am 30. Mai 2015 um 21:34


    Hallo Zusammen, hallo Christoph,

    bin beim surfen auf Deiner Seite hängengeblieben, großes Lob!!!

    Hab grad meine über 15 Jahre alte Nero zerlegt und überleg ob ich einen Festwasseranschluß einbauen soll. Schläuche müßten eh erneuert werden und dem Wassertank trau ich auch nicht mehr. (Glänzt zwar wieder wie neu, aber…)

    Hat von euch jemand Erfahrung damit und ein paar Tipps vorab?

    Viele Grüße Felle

  105. Kommentar von Christoph Fertinger am 31. Mai 2015 um 15:11


    Ich selbst hab damit keine Erfahrung, aber ich kann mich erinnern, dass sowas im kaffee-netz Forum schon einige male diskutiert worden ist. Da lässt sich sicher einiges an Infos finden.

  106. Kommentar von Dominic Jacobi am 11. September 2015 um 10:11


    Hallo,

    Erstmal Hut ab für diese Seite, sehr informativ :)

    Vielleicht hatte jemand dass selbe Problem wie ich und kann mir helfen.
    Seit einiger Zeit wenn die Domobar aufheizt bzw. die Druckanzeige des Kaffeebezugs bis 12-13 bar steigt und anschließend wieder „hinabfällt“, bleibt die Anzeige bei 6 bar hängen, die Maschine blubbt sehr laut und die Anzeige springt wieder auf 8 bar hoch….wenn sie dann wieder auf 6 bar runter geht wieder dass selbe Spiel (blunbt und springt auf 8 bar). Bis ich einen Leerbezug mache und die Anzeige dann auf 2 bar (normalzustand) fällt.

    Für jegliche Tipps/Hinweise wäre ich sehr dankbar :)

  107. Kommentar von Tomas am 13. Februar 2016 um 08:13


    Hallo,
    Ich habe meinen Domobar Einkreiser nach 2 Jahren Einlagerung im Keller wieder in Betrieb nehmen wollen, nun treten leider Probleme auf. Die Heizung springt sofort an und schaltet sich nach dem Aufheizen auch ab. Wenn ich Wasser ziehen will springt die Pumpe auch an, der Klang ist jedoch anders (höher) als gewohnt und es kommt auch kein Wasser. Kann es sein dass die Pumpe durch das lange stehen eingetrocknet, verpilzt oder verkalkt ist? Vollständig entleeren konnte ich den Kessel vorher nicht….Kann ich das selbst überprüfen oder ist das ein Fall für die Werkstatt?
    Grundsätzlich hätte ich kein Problem damit die Pumpe auszutauschen, wenn ich sie gegen eine leisere ersetzen könnte. Leider wacht morgens die ganze Familie auf wenn ich mir einen Kaffee koche… Gibt es leisere Alternativen? Ich habe mal eine ECM gsehen die war unglaublich leise,kann man nicht so eine Pumpe auch in die Domobar einbauen?
    Vielen Dank schon jetzt und viele Grüße
    Tomas

  108. Kommentar von Christoph Fertinger am 15. Februar 2016 um 19:24


    Normalerweise sollte die Pumpe schon irgendwann ziehen. Erfahrungsgemäß geht das am einfachsten, wenn man das Ventil fürs Heißwasser aufmacht und den Schlauch im Tank etwas bewegt, das kann aber trotzdem etwas dauern. Am ehesten würde ich auf Kalk tippen, dann kommts eben noch darauf an, wo genau sich die Maschine zugesetzt hat. Exzessives Entkalken wäre denke ich die erste sinnvolle Maßnahme.
    An sich ist ein veränderter Klang der Pumpe aber i.d.R. ein Zeichen dafür, dass sie sich bald verabschiedet. Hoffen wir mal, dass es nur Kalk ist…
    Es gibt eigentlich nur wenige Modelle dieser Vibrationspumpen auf dem Markt. Klanglich dürfte das höchstens durch Gehäuse oder Isolierung einen Unterschied machen. Bei der ECM könnte es sich natürlich auch um eine Rotationspumpe handeln, die v.a. bei Festwasseranschluss zu finden sind. Die sind deutlich leiser. Ich glaube, im Kaffeenetz-Forum gibt es dazu auch Umbauanleitungen.

  109. Kommentar von Antonio am 13. März 2016 um 11:35


    Hallo Tomas
    Ich habe ein Problem mit meiner Domobar Junior HX.
    Beim Espresso brühen verläuft vorerst alles nach Plan;
    Die Bardruckanzeige geht langsam hoch, bei ca. 8 bar fängt der espresso an rauszulaufen. Kurz danach verhaltet sich die Maschine komisch: Sie verliert und gewinnt wieder an Druck alle 2 Sekenden. Das sieht man auch an der bar-druckanzeige die während dem Brühen hin und her zwischen 8 und 13 bar wandert..
    Kannst Du mir helfen die Ursache zu ermitteln?
    Freundliche Grüsse
    Antonio

  110. Kommentar von Christoph Fertinger am 13. März 2016 um 20:05


    Schau mal hier ganz unten unter „Problem: Druckschwankungen beim Bezug“.

  111. Kommentar von Antonio am 14. März 2016 um 14:10


    Hallo Christoph
    Erstmals entschuldige bitte, dass ich Dich mit Tomas angeschrieben habe. *peinlich*
    Dann vielen Dank für Deine rasche Rückmeldung.
    Ich habe nun die Tipps und Tricks gelesen. (Sehr interessant und lehrreich)
    -Habe dazu nur eine Frage: Die Stellschraube die Du in der Anleitung ansprichst ist die Messingschraube die auf dem Foto (http://www.domobarista.de/wp-content/uploads/bypass.jpg) abgebildet und beschriftet ist und demzufolge sollte der Expansionsventil der Teil der an der Pumpe festgeschraubt ist sein.. -Korrekt?
    Besten Dank für Deine Hilfe.
    Freundliche Grüsse
    Antonio

  112. Kommentar von Christoph Fertinger am 15. März 2016 um 20:34


    Ja, absolut richtig! Das Teil gibt es auch fertig als Set zu kaufen, siehe Links vom letzten mal.

  113. Kommentar von Sebastian am 05. April 2016 um 09:53


    Hallo Christoph,
    auch ich bin sehr erfreut, dass es so eine Seite wie diese gibt.
    Auch ich würde dir gerne eine Frage stellen:
    Habe eine Domobar Junior DB.
    Derzeit beziehe ich tagsüber meinen Espresso und/oder Cappuccino und lasse die Maschine über Nacht an – schalte lediglich den Dampf abends ab und morgens an (hier denke ich, dass ja der Druck nicht die ganze Nacht über aufrechterhalten werden muss).

    Heute früh hat die Maschine dann deutlich über meine gewohnte Einstellung von 1,5 Bar geheizt, bis es mehrere lautere „Ploppgeräusche“ gegeben hat. Irgendein Überdruckventil wahrscheinlich.
    Das hat sie vor einigen Wochen schonmal gemacht – hatte damals wie heute dann Kondenswasser in den beiden Anzeigen, oben in den Tassen und einen kleinen Wasserfleck unter der Maschine.
    Habe dann den Dampf abgeschaltet, kurz gewartet und erneut angeschaltet. Jetzt ist alles ok…

    Ist das normal bzw. ist etwas nicht in Ordnung?

    Vielen Dank für Deine Hilfe.
    Freundliche Grüße
    Sebastian

  114. Kommentar von Andreas am 07. Juni 2016 um 22:55


    Hallo Christoph,

    ich habe mir eine neue Domobar Super 2B-PID Elletronica gekauft. Dein Forum hat mich bereits vor dem Kauf bestärt, dass es die richtige Maschine für mich ist. Somals die einzige PID-2B am Markt ist mit Dosierautomatik (ja ich bin ein bequemer mensch). :-)

    Zur Maschine sind mir 2 Fragen aufgetreten.

    1. Ich habe den Mahlgrad (Mazzer Mini el B) mit dem 1er Sieb so eingestellt, dass knapp 30ml espresso in knapp 30s durchlaufen und die haselnussbraune farbe bis zum ende so bleibt und nicht hellblond wird.
    Wenn ich nun aber das 2er sieb verwende, wirds sehr schnell hellblond und der espresso ist nicht genießbar.
    Ich stelle mir nun die Frage was der Unterschied ist? Beide Siebe mache ich ungetampert gestrichen voll und tampere dann.

    2. Wenn ich nun den Mahlgrad noch feiner stelle, kommt beim 1er sieb nur noch tropen raus. das führt dann dazu dass beim nächsten bezug gar kein wasser mehr aus der brühgruppe kommt. Wenn ich die Maschine dann ausschalte und nach einiger zeit wieder an funktioniert aslles wieder normal. Kann es sein, dass der tröfchenweise bezug zur Überhitzung führt und sich dann ein bestimmtes Bauteil erst wieder abkühlen muss?

    Vielen Dank für deine Expertise,
    Andreas

  115. Kommentar von Christoph Fertinger am 10. Juni 2016 um 21:27


    Da kann man höchstens über die eingefüllte Menge etwas Einfluss nehmen. Wenn das nicht klappt, gibt es auch Siebe in verschiedenen Größen zu kaufen, das könnte auch noch weiterhelfen.

  116. Kommentar von Rainer Schade am 25. Juni 2016 um 09:24


    Hallo Christoph,

    vor zwei Monaten habe ich die Vibiemme entkalkt nachdem die Pumpe keinen konstanten Druck mehr aufbaute und sie lief danach problemlos. Jetzt kommt plötzlich kein Tropfen mehr aus dem Siebträger, obwohl das Manometer konstant 9 Bar anzeigt. Ich habe sie danach nochmal entkalkt, was aber nicht verbessert hat. Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar.

    Herzliche Grüße, Rainer

  117. Kommentar von Christoph Fertinger am 25. Juni 2016 um 16:16


    Ich würde zuerst versuchen, durch die Inbusschraube auf dem Brühkopf direkt Entkalker einzufüllen, das hilft oft.
    Ansonsten lässt sich das Innenleben des Brühkopfes auch recht einfach zerlegen und reinigen. Das ist dann aber natürlich etwas aufwändiger.

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