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WHODie WHO (World Health Organization) stuft Koffein als nicht suchterzeugende Droge ein. Der Grund hierfür ist, daß ein Koffeinentzug beispielsweise nicht zu asozialem Verhalten führt und auch die Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt wird. Es wirkt auch nicht euphorisierend, eindeutige gesundheitliche Schäden sind nicht bekannt.

Zu den Entzugssymptomen zählen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Depressionen, Reizbarkeit, Nevosität oder Unkonzentriertheit. In der Regel werden sie jedoch kaum wahrgenommen und verschwinden schon nach wenigen Tagen. In der Praxis spielen psychologische Aspekte, Duft, Geschmack und soziale Riten ohnehin eine größere Rolle als die geringen körperlichen Symptome.




2 Kommentare

  1. Kommentar von peters am 23. Oktober 2011 um 19:39

    Koffeinentzug nicht die Arbeitsfähigkeit einschränkt aber er macht Kopfschmerzen,Depression,Reizbar und Unkonzentriert und das soll nicht die Arbeitsfähigkeit einschränken?Da sollte die WHO echt nochmal drüber nachdenken.

  2. Kommentar von peters am 23. Oktober 2011 um 19:42

    Und zum Thema wirkt nicht euphorisierend da schreibt wikipedia was anderes “Die Stimmung kann sich bis zu leichter Euphorie steigern” steht da http://de.wikipedia.org/wiki/Coffein

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